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Das Magazin für die Menschenrechte

Neues Amnesty Journal: Hand in Hand - Freundschaft, Solidarität und Menschenrechte


Auf den ersten Blick scheinen Freundschaft und Menschenrechte nur wenig miteinander zu tun zu haben. Doch ohne menschliche Empathie und Solidarität über Grenzen hinweg gäbe es weder private Flüchtlingshilfe noch den Einsatz vieler gegen die Todesstrafe oder gar die Zusammenarbeit von Menschenrechtlern verfeindeter Staaten.



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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Muamina und Ruth

Erprobte Freundschaft. Mumie und Ruth, Itingen 2016: © Manuela Reimann Graf/ AmnestyErprobte Freundschaft. Mumie und Ruth, Itingen 2016: © Manuela Reimann Graf/ Amnesty

Zwei Mal flohen Muamina und ihre Kinder aus Syrien in die Schweiz. Erst beim zweiten Mal konnten sie bleiben. Eine wesentliche Rolle spielte dabei Ruth, die Muamina 2008 in der Asylunterkunft kennengelernt hatte und die seither immer für sie da ist.

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"Täglich drei Morde"

"Täglich drei Morde". Abel Barrera: © Henning Schacht/ Amnesty"Täglich drei Morde". Abel Barrera: © Henning Schacht/ Amnesty

Ermordung und Verschwindenlassen von Studenten aus der mexikanischen Stadt Iguala ist immer noch nicht aufgeklärt. Abel Barrera, Leiter des mexikanischen Menschenrechtszentrums Tlachinollan, über eine mögliche Beteiligung des Militärs.

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"Man kann nicht alle töten" - Drogenkrieg in den Philippinen

Auf dem Schlachtfeld. Polizist an einem Drogen-Tatort, Manila: © Carlo GabucoAuf dem Schlachtfeld. Polizist an einem Drogen-Tatort, Manila: © Carlo Gabuco

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte löst sein Wahlversprechen ein und führt Krieg gegen die Drogen­kriminalität in seinem Land. Mehr als 3.500 Menschen wurden bislang von Polizisten und Todesschwadronen ­getötet.

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"Der Rost in den Köpfen"

Guantánamo im Tanz. Szene aus "Herrumbre", Staatsballett Berlin: © POP-EYE/sinissey/paGuantánamo im Tanz. Szene aus "Herrumbre", Staatsballett Berlin: © POP-EYE/sinissey/pa

In seiner Choreografie "Herrumbre" thematisiert Nacho Duato, Intendant des Staatsballetts Berlin, Terror und Folter. 2017 läuft die Produktion erneut in der Berliner Staatsoper. Ein Gespräch über Störgeräusche, Menschenrechte und Schönheit.

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