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Das Magazin für die Menschenrechte

Das neue Amnesty Journal - ab sofort am Kiosk und im App Store!


In Brasilien findet bald das größte Sportereignis der Welt statt. Die Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft laufen auf Hochtouren. Doch auch die Kritiker sind am Start. Sie kritisieren die Kosten, die Korruption und die übermäßige Polizeigewalt. Diese ist auch ein Erbe der Militärdiktatur, die vor 50 Jahren begann.

Erfahren Sie mehr im aktuellen Amnesty Journal und im Sonderheft "Fußball und Menschenrechte". An allen Bahnhofs- und Flughafenkiosken oder bequem per Abo bei Ihnen im Briefkasten.







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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Die Stunde der Unzufriedenen

"Im Aufbau". Demonstration gegen Korruption und steigende Preise in Recife, Juni 2013: © Yasuyoshi Chiba/AFP/Getty Images"Im Aufbau". Demonstration gegen Korruption und steigende Preise in Recife, Juni 2013: © Yasuyoshi Chiba/AFP/Getty Images

Es ist das größte Sportereignis der Welt: Im Juni findet in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Doch in dem Land regt sich Protest.

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"Ja, ich bin die Mama der Schwuchteln…"

Kämpferin mit Weitsicht. Alice Nkom bei einem Besuch im Berliner Amnesty-Büro: © Amnesty InternationalKämpferin mit Weitsicht. Alice Nkom bei einem Besuch im Berliner Amnesty-Büro: © Amnesty International

Seit zehn Jahren kämpft Alice Nkom in ihrer Heimat ­Kamerun für die Rechte von Schwulen und Lesben. ­Amnesty hat die Anwältin dafür mit dem Menschen­rechtspreis 2014 ausgezeichnet. Im Interview spricht die 69-Jährige über das Verbot von Homosexualität, ­christliche Homophobie und die Gefahr, die ihre Arbeit mit sich bringt.

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Ende eines Martyriums

Sein Kampf geht weiter. Das Folteropfer Dimitri Bulatov während eines Besuchs im deutschen Außenministerium in Berlin: © Thomas Trutschel/Photothek/Getty ImagesSein Kampf geht weiter. Das Folteropfer Dimitri Bulatov während eines Besuchs im deutschen Außenministerium in Berlin: © Thomas Trutschel/Photothek/Getty Images

Er wurde zu einer Ikone der Revolution: Der ukrainische Regierungskritiker Dimitri Bulatov war im Januar verschleppt und tagelang in extremer Weise gefoltert worden. Dass er seine schweren Verletzungen im Ausland behandeln lassen konnte, ist wohl auch den Eilaktionen von Amnesty International zu verdanken.

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Vergessener Blutzoll

Deportiert und vernichtet. Yaqui-Tänzer 1910 in New Mexico: © Transcendental Graphics/Getty ImagesDeportiert und vernichtet. Yaqui-Tänzer 1910 in New Mexico: © Transcendental Graphics/Getty Images

Paco Ignacio Taibo II ist Mexikos eigenwilligster ­Autor. In seinen Kriminalromanen vermittelt er ­Geschichte und in seinem jüngsten Buch hat er einen längst vergessenen Genozid an einem indigenen Volk verarbeitet. Die Dokumentation über die Yaqui ist in Mexiko bereits ein Bestseller.

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