Sektion der Bundesrepublik Deutschland

AKTUELL

Frankreich: Meilenstein für den Schutz der Menschenrechte

Blick auf den Eifelturm in Paris: © Amnesty InternationalBlick auf den Eifelturm in Paris: © Amnesty International

Frankreich verpflichtet Unternehmen gesetzlich zur Achtung der Menschenrechte und Umwelt, auch in ihren Tochterunternehmen und Lieferketten. Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam begrüßen dieses Gesetz.

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Menschenrechtsverletzungen im Jemen stoppen!

Ein jemenitischer Junge steht in einem Trümmerhaufen in der Hauptstadt Sanaa am 25. Februar 2016: © MOHAMMED HUWAIS/AFP/Getty ImagesEin jemenitischer Junge steht in einem Trümmerhaufen in der Hauptstadt Sanaa am 25. Februar 2016: © MOHAMMED HUWAIS/AFP/Getty Images

Der seit zwei Jahren andauernde bewaffnete Konflikt im Jemen hat zu einer humanitären Katastrophe im Land geführt. Zahlreiche Länder tragen dafür mit anhaltenden Waffenlieferungen eine Mitverantwortung. Allein die USA und Großbritannien haben seit 2015 für über fünf Milliarden US-Dollar Waffen an Saudi-Arabien geliefert.

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Tödlicher Handel - Wie Rüstungsexporte Menschenrechte gefährden

© Julian Röder / Amnesty© Julian Röder / Amnesty

Hunderte Milliarden US-Dollar betrugen zuletzt die Umsätze der größten Rüstungskonzerne der Welt. Und die Nachfrage nach immer ausgefeilterem Tötungsgerät reißt nicht ab: Die Kriege der Zukunft könnten von autonomen Waffensystemen bestritten werden, die ihre Ziele ohne menschliche Kontrolle auswählen.

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Türkei: Der Tod des Journalismus

Aktivistinnen und Aktivisten demonstrieren vor dem türkischen Konsulat in Rotterdam für Meinungsfreiheit: © Amnesty International (Foto: Marieke Wijntjes)Aktivistinnen und Aktivisten demonstrieren vor dem türkischen Konsulat in Rotterdam für Meinungsfreiheit: © Amnesty International (Foto: Marieke Wijntjes)

Sein Fall sorgt für große Empörung: Der "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel muss in Istanbul in Untersuchungshaft. Das Schicksal von Deniz Yücel ist leider kein Einzelfall: In der Türkei sind mehr Journalistinnen und Journalisten eingesperrt, als in jedem anderen Land der Welt.

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Mitmachen

Indien: Zivilgesellschaft unter Druck!


Indien hat eine sehr lebendige Zivilgesellschaft, die jedoch immer stärker unter Druck gerät. So wird etwa die Arbeit von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern kriminalisiert, indem haltlose Anklagen gegen sie erhoben werden. Werden Sie aktiv: Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition und setzen Sie sich für eine unabhängige Zivilgesellschaft in Indien ein!

Iran: Keine Todesstrafe für Jugendliche!


In den Jahren von 2005 bis 2015 wurden im Iran mindestens 74 jugendliche Straftäterinnen und Straftäter hingerichtet. Nach UN-Angaben befanden sich 2014 mindestens 160 Personen im Todestrakt, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. Beteiligen Sie sich jetzt an unserer Online-Aktion und fordern Sie die Abschaffung der Todesstrafe für jugendliche Straftäterinnen und Straftäter im Iran!


Menschen in Gefahr

Drohende Hinrichtung

Regierungen, die mit der Todesstrafe Verbrechen bekämpfen wollen, betrügen sich selbst: © Amnesty InternationalRegierungen, die mit der Todesstrafe Verbrechen bekämpfen wollen, betrügen sich selbst: © Amnesty International

Don Davis soll am 17. April im US-Bundesstaat Arkansas hingerichtet werden. Er befindet sich wegen Raubmordes seit 25 Jahren im Todestrakt. Zum Zeitpunkt der ihm zur Last gelegten Tat war er 27, heute ist er 54 Jahre alt.

Drohende Zwangsräumung

Roma-Camp in der Nähe von Neapel im Februar 2016: © Amnesty InternationalRoma-Camp in der Nähe von Neapel im Februar 2016: © Amnesty International

Rund 1300 rumänischen Roma droht die rechtswidrige Zwangsräumung aus Gianturco im süditalienischen Neapel. Vielen droht die Obdachlosigkeit da die Behörden keine Konsultationen durchführen, um Alternativunterkünfte zu finden.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten!

Amnesty-Aktion vor dem Bundesrat in Berlin am 16. Oktober 2015: © Amnesty International, Foto: Henning SchachtAmnesty-Aktion vor dem Bundesrat in Berlin am 16. Oktober 2015: © Amnesty International, Foto: Henning Schacht

Der Bundesrat hat das Gesetz über die Einstufung der Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien als "sichere" Herkunftsstaaten abgelehnt. Amnesty begrüßt die Entscheidung und hatte bereits im Vorfeld dazu aufgerufen, gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im Amnesty-Blog berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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Dokumentarfilm "Alles Gut" ab 23. März in den Kinos

Szene aus dem Dokumentarfilm "Alles Gut": © Pier 53Szene aus dem Dokumentarfilm "Alles Gut": © Pier 53

Im Spätsommer 2015 spalten drei Worte ein ganzes Land: Wir schaffen das. Noch engagieren sich Millionen Bundesbürger für Asylbewerberinnen und Asylbewerber. Aber es brennen bereits Flüchtlingsunterkünfte, die Fremdenfeindlichkeit nimmt zu und die Regierung streitet über Obergrenzen und Sprachkurse für geflüchtete Menschen.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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