Sektion der Bundesrepublik Deutschland

AKTUELL

"Amnesty International Report 2016/17": Menschenrechte sind weltweit in Gefahr


Anlässlich der Veröffentlichung des "Amnesty International Report 2016/17" kritisiert Amnesty eine zunehmende "Wir gegen die Anderen"-Politik und warnt vor den Folgen für die Menschenrechte.


Usbekistan: Muhammad Bekzhanov nach 17 Jahren Gefängnis frei

Der usbekische Journalist Muhammad Bekzhanov war 17 Jahre in Haft: © PrivatDer usbekische Journalist Muhammad Bekzhanov war 17 Jahre in Haft: © Privat

Er war einer der am längsten inhaftierten Journalisten der Welt: Seit dem 22. Februar ist der Usbeke Muhammad Bekzhanov endlich wieder in Freiheit. 17 Jahre harrte der Journalist in einem usbekischen Gefängnis aus. Amnesty hatte jahrelang für seine Freilassung gekämpft.

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Iran: Hinrichtung von Hamid Ahmadi verhindert!

Exekution verhindert: Der Iraner Hamid Ahmadi sollte hintergerichtet werden, obwohl er zum Tatzeitpunkt minderjährig war: © PrivateExekution verhindert: Der Iraner Hamid Ahmadi sollte hintergerichtet werden, obwohl er zum Tatzeitpunkt minderjährig war: © Private

Der Iraner Hamid Ahmadi sollte hingerichtet werden, obwohl er zum Tatzeitpunkt minderjährig war. Amnesty International organisierte den weltweiten Widerstand gegen das Urteil. Mit Erfolg: Die iranischen Behörden haben nun mitgeteilt, dass sie das Todesurteil nicht vollstrecken werden.

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Mitmachen

Menschen vor rassistischer Gewalt schützen!


Werden Sie aktiv! Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an den Bundesinnenminister und die Innenminister und -senatoren der Länder und setzen Sie sich dafür ein, dass Menschen in Deutschland vor rassistischer Gewalt geschützt werden!

Iran: Keine Todesstrafe für Jugendliche!


In den Jahren von 2005 bis 2015 wurden im Iran mindestens 74 jugendliche Straftäterinnen und Straftäter hingerichtet. Nach UN-Angaben befanden sich 2014 mindestens 160 Personen im Todestrakt, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. Beteiligen Sie sich jetzt an unserer Online-Aktion und fordern Sie die Abschaffung der Todesstrafe für jugendliche Straftäterinnen und Straftäter im Iran!


Menschen in Gefahr

Journalist und Mutter frei

Turkmenistan: © AmnestyTurkmenistan: © Amnesty

Gegen Journalist Khudayberdy Allashov und seine Mutter Kurbantach Arazmedova erging am 15. Februar wegen des Besitzes von Kautabak eine bedingte Verurteilung zu drei Jahren. Man ließ sie noch im Gerichtssaal frei.

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Hinrichtungstermin 24.2.17

Ausschnitt einer Zeichnung von Mark Wiles: © privatAusschnitt einer Zeichnung von Mark Wiles: © privat

Suthar Batumalai und B. Rames Batumalai sollen am 24. Februar 2017 hingerichtet werden. Die Brüder waren 2010 auf der Grundlage von Indizien des Mordes schuldig gesprochen und zu der obligatorischen Todesstrafe verurteilt worden.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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Ägypten: Shawkan wird medizinisch untersucht

Der ägyptische Fotojournalist Mahmoud Abu Zeid: © privatDer ägyptische Fotojournalist Mahmoud Abu Zeid: © privat

Der ägyptische Fotojournalist Shawkan sitzt seit dreieinhalb Jahren in Haft. Er wurde misshandelt und gefoltert, ihm droht die Todesstrafe. Jetzt wird er zumindest endlich medizinisch untersucht. Amnesty hatte sich im Rahmen des weltweiten Briefmarathons für ihn eingesetzt.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im Amnesty-Blog berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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Berlinale: Amnesty-Filmpreis geht an "La libertad del diablo - Devil's Freedom"

Jean-Christophe Simon vom Filmverleih "Films Boutique" (2.v.r.) nahm den Amnesty-Filmpreis von der Jury entgegen (Berlin, 18.2.2017): © Amnesty International, Foto: Henning SchachtJean-Christophe Simon vom Filmverleih "Films Boutique" (2.v.r.) nahm den Amnesty-Filmpreis von der Jury entgegen (Berlin, 18.2.2017): © Amnesty International, Foto: Henning Schacht

Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an den mexikanischen Dokumentarfilm "La libertad del diablo - Devil's Freedom" (Mexiko) von Everardo González. Der Film lief in der Sektion Berlinale Special des Festivals.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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