Amnesty JournalUkraine24.04.2026 Ex-Kriegsgefangener aus der Ukraine: "Versuchen, ein Mensch zu bleiben" Wladyslaw Malai war Student in Mariupol, als Russland im Februar 2022 die Ukraine angriff. Er meldete sich freiwillig zur Armee. Dann geriet er in Gefangenschaft.
Amnesty JournalMosambik14.04.2026 Mosambik: „Ich werde meine Arbeit fortsetzen“ – Journalistin nach mutmaßlicher Vergiftung Im Anschluss an eine Reise nach Mosambik erkrankte die Journalistin Selma Inocência. Alles deutet auf ein Attentat hin.
Amnesty JournalVenezuela02.04.2026 Venezuela: Foltergefängnis wird zum Kulturzentrum Generalamnestie nach Machtwechsel – viele Menschenrechtsverletzungen könnten straflos bleiben.
Amnesty JournalDeutschland26.03.2026 Kolumne: Menschenrechte sichern Freiheit für Gruppen und Individuen Wie Schutz, Anerkennung und Gleichbehandlung von Gruppen die Freiheit jedes Einzelnen stärken. Kolumne von Julia Duchrow, Generalsekretärin der deutschen Amnesty-Sektion.
Amnesty Journal16.03.2026 Westsahara: Staatenlos geboren – Kampf um Identität und Rechte Cheija ist in einem Flüchtlingslager geboren – ohne anerkannte Staatsangehörigkeit. Heute kämpft sie dafür, dass Millionen Betroffene nicht länger übersehen werden.
Amnesty Journal27.02.2026 "Wer protestiert, bezeugt": Wie soziale Bewegungen entstehen und wirken Protest ist eines der wichtigsten Instrumente der Zivilgesellschaft – aber wie entsteht er? Der Protestforscher Jannis Julien Grimm über Proteste und ihre Wirkung.
Amnesty JournalDänemark17.02.2026 Grönland: Mehr als eine Schatzinsel Grönland ist reich an Bodenschätzen, darunter begehrte Seltene Erden. Doch Teile der Bevölkerung und die Regierung wehren sich gegen die Ausbeutung.
Amnesty JournalÖsterreich05.02.2026 Balkanroute: Ein Wiener Rapper handelt, wo Europa versagt Der Rapper Petar "Pero" Rosandić aus Österreich organisiert seit Jahren Hilfsgüter für Geflüchtete und legt sich vor Gericht mit politischen Institutionen an.
Amnesty JournalIndien28.01.2026 Indien: Ernüchternde Bilanz im UN-Menschenrechtsrat Indien wird auch in den Jahren 2026 bis 2028 im UN-Menschenrechtsrat vertreten sein. Doch wie steht es eigentlich um die Menschenrechte im Land?