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JA, ICH SETZE MICH EIN FÜR MENSCHEN IN AKUTER GEFAHR!

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Ja, ich will mich weiter für die Menschenrechte einsetzen und stimme zu, dass meine Daten (Vorname, Nachname, Mailadresse) bei Aktionsteilnahme an den Adressaten übermittelt und diesem angezeigt werden. Ich bin mir bewusst, dass in Drittstaaten oft kein mit dem europäischen Datenschutz vergleichbarer Schutz meiner personenbezogenen Daten gegeben ist und dass mit der Offenlegung ggf. Rückschlüsse auf meine politische Meinung möglich sind. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen, jedoch nur mit Wirkung für die Zukunft. Weitere Hinweise in unseren Datenschutzhinweisen.

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Das sind die neusten Urgent Actions:

Unsere Erfolge

Das Bild zeigt das Porträtbild eine Mannes, der eine Baseball-Kappe trägt und ernst in die Kaerma blickt.

Jordanien: Abschiebeanordnung aufgehoben!

Am 29. Mai 2024 ließen die jordanischen Behörden den syrischen Geflüchteten Atiya Mohammad Abu Salem nach 50 Tagen willkürlicher Abschiebehaft frei. Er sollte ohne Angabe von Gründen abgeschoben werden, obwohl ihm in Syrien Folter und andere schwere Menschenrechtsverletzungen gedroht hätten.

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Zeichnung von applaudierenden Händen

Simbabwe: Anklagen gegen Studierende fallen gelassen

Am 5. April ließen die Behörden die Anklage wegen "böswilliger Sachbeschädigung" gegen Benjamin Watadza, Emmanuel Chitima, Comfort Mpofu, Lionel Madamombe, Gamuchirai Chaburumunda und Darlington Chigwena, sechs Studierende der University of Zimbabwe, fallen. Sie waren in Verbindung mit einer friedlichen Protestveranstaltung in der Hauptstadt Harare am 15. Mai 2023 willkürlich inhaftiert und angeklagt worden.

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Das Bild zeigt ein Rettungsboot im Meer, mit vielen Menschen, die Rettungswesten tragen

Italien: Anklage gegen Seenotretter*innen der Iuventa-Crew endlich fallengelassen

Nach über sechs Jahren sind die Anklagen gegen vier deutsche Seenotretter*innen der Iuventa-Crew fallengelassen worden.

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Das Bild zeigt eine Menschenmenge mit Protestschildern

Deutschland: Selbstbestimmungsgesetz ist Meilenstein, bleibt aber hinter Anforderungen zurück

Die Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetz ist aus Sicht von Amnesty ein wichtiger und längst überfälliger Schritt.

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Das Bild zeigt mehrere Menschen mit Protestplakaten

Erfolge Januar - März 2024

Viele inhaftierte Journalist*innen und Aktivist*innen, für die sich Amnesty einsetzt, wurden im ersten Quartal 2024 freigelassen.

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