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Dauerhaft fördern

Amnesty finanziert sich dabei allein durch Beiträge, Spenden und Vermächtnisse. Regierungsgelder lehnt Amnesty ab, um finanziell und politisch unabhängig zu bleiben. Ihr Beitrag ermöglicht unsere Unabhängigkeit.

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Mein Testament

Wollen Sie Ihr Vermächtnis den Menschenrechten widmen und das Prinzip der Menschenwürde weitertragen? Dann bedenken Sie Amnesty in Ihrem Testament. Wir beraten Sie gerne bei all Ihren Fragen.
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Spenden und Ethik

Amnesty International ist seit 2015 Mitglied im Deutschen Fundraising Verband (DFRV). Für den Deutschen Fundraising Verband ist das Thema "Ethik im Fundraising" von besonderer Bedeutung.
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Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

Gemeinsam mit der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) unterstützt Amnesty International bei der Behandlung.
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Spenden statt Schenken

Sie feiern Ihren runden Geburtstag, planen Ihre Hochzeit oder laden zur Familienfeier ein und wollen etwas für die Menschenrechte tun? Dann teilen Sie doch Ihre Freude und bitten Sie Ihre Gäste um eine Spende für Amnesty International.
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Spendenservice

Die wichtigsten Fragen zu Spenden haben wir für sie zusammengestellt, vielleicht finden Sie hier bereits Ihre Antwort? Ansonsten beantworten unsere Kolleginnen und Kollegen am Servicetelefon Ihnen gerne Ihre Fragen.
Spenden Deutschland

Amnesty beim Marathon in Ulm

Amnesty International Ulm nimmt auch dieses Jahr wieder am Einstein-Marathon teil und sammelt dabei Spenden.
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Im Trauerfall spenden

Der Tod eines geliebten Menschen ist ein schmerzhafter Verlust. Als Angehörige wollen Sie den Abschied so gestalten, dass er der verstorbenen Person gerecht wird. Und Sie wollen anderen Menschen eine Gelegenheit bieten, ihre Anteilnahme auszudrücken. Eine Möglichkeit ist, anstelle von Blumen und Kränzen um eine Spende zu bitten - zum Beispiel für die Menschenrechte.
Wieder frei!

Religionsführer droht weiterhin Haft

Am 13. September wurde Mohamed Fali, der Präsident der religiösen Gemeinschaft der Ahmadiyya, vom erstinstanzlichen Gericht in Aïn Tedles zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 20.000 Algerischen Dinar (etwa 150 Euro) verurteilt. Am 13. September wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen, doch ihm droht weitere Strafverfolgung.

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Mohammad Faisal Abu Sakha

Nach zwei Jahren endlich wieder frei

Der palästinensische Zirkuskünstler Mohammad Faisal Abu Sakha ist wieder frei.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Schutzmaßnahmen zum Teil umgesetzt

In den vergangenen Wochen haben die Behörden einige Schutzmaßnahmen für den Menschenrechtsverteidiger Mario Luna Romero ergriffen. Er ist Sprecher der indigenen Gemeinschaft der Yaquí im Bundesstaat Sonora im Norden Mexikos. Auslöser war ein Vorfall am 27. Juni, bei dem das Auto seiner Frau Victoria Anahí Ochoa Domínguez in Brand gesetzt wurde. Daraufhin hatten verschiedene Organisationen, darunter auch Amnesty International, im Juli und August Druck auf die Behörden ausgeübt, um die Schutzmaßnahmen durchzusetzen.

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Porträtfoto von Dr. Mudawi Ibrahim Adam

Dr. Mudawi Ibrahim Adam ist wieder frei!

Acht Monate lang war Dr. Mudawi Ibrahim Adam ungerechtfertigt inhaftiert – und das nur, weil er sich im Sudan für die Menschenrechte einsetzt. Nun ist er aus dem Gefängnis entlassen worden.

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Wieder frei!

Sambischer Oppositionsführer wieder frei

Hakainde Hichilema, Oppositionsführer der Vereinigten Partei für Nationale Entwicklung (United Party for National Development - UPND), und die fünf Personen, die mit ihm festgenommen wurden, sind wieder frei. Sie alle waren im April festgenommen und wegen Verrats angeklagt worden. Ihnen wurde vorgeworfen, die Wagenkolonne des Präsidenten behindert zu haben, als diese sich auf dem Weg zu einer traditionellen Zeremonie in der Westprovinz befand.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Begnadigung angekündigt

Am 25. August teilte der Gouverneur von Arkansas mit, dass er beabsichtigt, das Todesurteil von Jason McGehee umzuwandeln. Dieser hätte am 27. April hingerichtet werden sollen. Ein Bundesrichter gewährte einen Hinrichtungsaufschub und der Begnadigungsausschuss empfahl eine Begnadigung. Der Gouverneur hat diese Empfehlung nun angenommen.

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