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Grafik einer zerrissenen Kette

Menschenrechtler freigelassen

Am 14. Februar wurde der Menschenrechtler Joaquín Elo Ayeto aus dem Black-Beach-Gefängnis in Malabo entlassen – beinahe ein Jahr nach seiner willkürlichen Inhaftierung am 25. Februar 2019. Seine Freilassung wurde nicht begründet und er erhielt keine offiziellen Dokumente zur Bestätigung seiner Situation.

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Ein Kind und eine Frau

Menschenrechtlerin frei!

Die Menschenrechtsverteidigerin Trn Th Nga ist nach drei Jahren in Haft unerwartet freigelassen worden. Trn Th Nga war 2017 wegen „Propaganda gegen den Staat“ zu neun Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Bedingung für ihre Freilassung war, dass sie ins Exil geht. Sie ist daher nach der Haftentlassung mit ihrem Partner und ihren beiden Söhnen in die USA gezogen.

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Zwei Porträts von Männern, die in die Kamera lächeln

Erfolge Oktober – Dezember 2019

Mit guten Nachrichten möchten wir in das Jahr 2020 starten. Lest selbst, was euer Engagement bewirkt.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Bloggerin frei!

Die usbekische Bloggerin Nafosat Olloshkurova wurde am 28. Dezember 2019 endlich aus der Psychiatrie entlassen. Die Menschenrechtsverteidigerin hatte am 23. September 2019 einen Polizeieinsatz gegen friedliche Demonstrant_innen gefilmt. Dann wurde sie selbst gewaltsam festgenommen. Später verlegte man sie zwangsweise in eine psychiatrische Anstalt, wo man ihr gegen ihren Willen Medikamente verabreichte. Nafosat Olloshkurova hätte nie wegen ihrer Menschenrechtsarbeit inhaftiert werden dürfen.

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13 Menschen stehen und sitzen vor einem flachen Haus und halten selbstgeschriebene Schilder hoch

Schutzmaßnahmen für Indigene

Mitglieder der Indigenenorganisation Consejo Cívico de Organizaciones Populares e Indígenas de Honduras (COPINH) haben sich mit der Regierung auf neue Schutzmaßnahmen geeinigt, die unter anderem den Schutz von Rosalina Dominguez betreffen.

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Zeichnung von applaudierenden Händen

Premierminister reagiert auf Urgent Action

Pakistans Ministerpräsident Imran Khan hielt am 30. November 2019 eine Pressekonferenz zur Smog-Krise in Punjab ab. Er bezeichnete den Smog als „lautlosen Killer“ und stellte einen mit Expertenempfehlungen übereinstimmenden Plan vor, die verheerende Luftverschmutzung zu bekämpfen. Amnesty International begrüßt die Reaktion der pakistanischen Regierung und ihre Ankündigung, die Krise anzugehen. Wir werden die Entwicklung verfolgen und genau prüfen, ob die Regierung ihrer Zusage, für saubere Luft zu sorgen, nachkommt.

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Termine

 
Berlin
29.05.2020
-
01.06.2020

Amnesty-Jahresversammlung 2020 in Berlin

 
Berlin
06.03.2020

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