Amnesty JournalDeutschland24.03.2026 Ziviler Ungehorsam: "Die eigene Verletzlichkeit einsetzen" Aktionen gegen Rassismus, Mahnwachen vor Abtreibungspraxen, Klimablockaden – wann sind Akte zivilen Ungehorsams legitim? Ein Gespräch mit der Juristin Samira Akbarian.
Amnesty JournalGhana20.03.2026 Ghana: Protestrecht, Gewalt gegen Frauen und LGBTI+ Amnesty Ghana setzt sich für das Recht auf friedlichen Protest und gegen Gewalt an Frauen und LGBTI+ ein, erklären die Jugenddelegierten Favour Nunoo und Edmund Adu.
Amnesty JournalTaiwan13.03.2026 Chipindustrie in Taiwan: Arbeitsmigrant*innen unter Druck Deutsche Automobilkonzerne beziehen Halbleiter zum großen Teil aus Taiwan. Dabei verletzt der ostasiatische Staat systematisch die Rechte von Arbeitsmigrant*innen.
Amnesty JournalKenia06.03.2026 Kenia: Wie eine Stiftung Mädchen vor Zwangsheirat und Genitalverstümmelung schützt Die Samburu Girls Foundation versucht Mädchen in Kenia vor dem Schicksal der Zwangsheirat und Genitalverstümmelung zu bewahren.
Amnesty JournalGhana24.02.2026 Ghana: Goldabbau vergiftet Wasser und Wälder In Ghana wird immer mehr Gold abgebaut – mit verheerenden Folgen. Nach Protesten steht das Thema nun auch auf der politischen Agenda.
Amnesty Journal12.02.2026 Gemeinsam stärker: Bündnisse für Menschenrechte in Österreich, der Schweiz und Deutschland Polarisierung, untätige Behörden, autoritäre Angriffe: Häufig ist es sinnvoll, dass Amnesty in Bündnissen arbeitet – drei Beispiele.
Amnesty JournalDeutschland03.02.2026 Sportswashing im Profifußball: Der FC Bayern, Ruanda und die Vereinigten Arabischen Emirate Im Profifußball sehr erfolgreich, in der Auswahl seiner Werbepartner allerdings kritikwürdig: Der FC Bayern München.
Amnesty Journal26.01.2026 Klima der Angst: Aufrüstung beschleunigt Klimakrise Die weltweite Aufrüstung treibt den Klimawandel an und ist verantwortlich für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen.
Amnesty JournalSüdafrika13.01.2026 Südafrika: Zusammen für sauberes Wasser In Alexandra, einer Township in Johannesburg, steigen Freiwillige in den vermüllten Fluss Juskei, um Abfall zu entfernen. Eine dreckige Sisyphusarbeit, die Aufmerksamkeit erregt.