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Briefe gegen das Vergessen

Gib einem Gefangenen Hoffnung, schreib einen Brief

Briefmarathon 2015

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Aktuell

Brief gegen das Vergessen Aserbaidschan

Aserbaidschan - Mehman Huseynov

Mehman Huseynov ist ein Menschenrechtsverteidiger, Journalist und Blogger, der wegen seiner menschenrechtlichen und journalistischen Tätigkeiten schon seit Längerem von den Behörden schikaniert wird.

Alle Briefe gegen das Vergessen

Brief gegen das Vergessen Aserbaidschan

Aserbaidschan - Mehman Huseynov

Mehman Huseynov ist ein Menschenrechtsverteidiger, Journalist und Blogger, der wegen seiner menschenrechtlichen und journalistischen Tätigkeiten schon seit Längerem von den Behörden schikaniert wird.

Brief gegen das Vergessen Brasilien

Brasilien - Alexandre Anderson de Souza

Alexandre Anderson de Souza ist Vorsitzender der Fischereigewerkschaft AHOMAR im Verwaltungsbezirk Magé im Bundesstaat Rio de Janeiro. Er engagiert sich seit Langem gegen eine große petrochemische Raffinerie, eine Ölplattform und mehrere Pipelines in der Guanabara-Bucht. Nach Ansicht der AHOMAR sind diese Vorhaben für schwere langfristige Umweltschäden verantwortlich, die die Lebensgrundlage ihrer Mitglieder gefährden. 2009 organisierte AHOMAR einen Protest, bei dem Gewerkschaftsmitglieder ihre Boote entlang der Pipeline verankerten und so den Förderbetrieb für 38 Tage blockierten. AHOMAR wendet sich außerdem gegen Pläne, den Fluss Guaxindiba auszubauen, um auf diesem Wege Petrochemieunternehmen zu beliefern. AHOMAR befürchtet, dass dies das Ökosystem des Flusses schädigen und die Fischereibetriebe vor Ort zerstören würde. 

Brief gegen das Vergessen Mexiko

Mexiko - Verónica Razo

April 2017
Die Mexikanerin Verónica Razo befindet sich seit fast sechs Jahren in Haft, ohne dass sie je wegen einer Straftat verurteilt wurde.
Am 8. Juni 2011 wollte Verónica Razo ihre Kinder von der Schule abholen, als sie von einer Gruppe bewaffneter Männer in Zivilkleidung in einen Wagen gezwungen und zu einem Lagerhaus der Bundespolizei gebracht wurde.

Brief gegen das Vergessen Türkei

Türkei: Inhaftierte Medienschaffende freilassen!

Mittlerweile befinden sich in der Türkei mehr Journalistinnen und Journalisten im Gefängnis, als in irgendeinem anderen Land. Ein Drittel der inhaftierten Journalistinnen und Journalisten weltweit wird in türkischen Gefängnissen festgehalten. Die große Mehrheit wartet noch auf ihr Gerichtsverfahren. Diese Repressalien müssen aufhören. Werden Sie aktiv für die Pressefreiheit in der Türkei!

Brief gegen das Vergessen Iran

Iran - Abdolfattah Soltani

April 2017
Der 2. März 2017 war der 2000. Tag im Gefängnis für den gewaltlosen politischen Gefangenen Abdolfattah Soltani.
Abdolfattah Soltani ist ein bekannter Menschenrechtsanwalt, der mehrere Auszeichnungen erhalten hat. Er verbüßt derzeit eine 13-jährige Gefängnisstrafe, zu der er 2012 unter anderem wegen "Verbreitung von Propaganda gegen das System" und "Gründung einer illegalen Gruppe" verurteilt wurde. Die Vorwürfe beziehen sich auf seine Menschenrechtsarbeit und seine Rolle als Gründungsmitglied des seit 2008 verbotenen Zentrums für Menschenrechtsverteidiger (CHRD).

Unsere Erfolge

Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Oppositionspolitiker freigelassen

Auf den Malediven ist der Oppositionspolitiker Adam Azim freigelassen worden, nachdem er beinahe eine Woche inhaftiert gewesen war. Man hatte ihn festgenommen und konstruierte Anschuldigungen gegen ihn erhoben, nachdem er in einem Fernsehinterview Kritik an der Regierung geübt hatte.

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LGBTI

23 Männer gegen Kaution freigelassen

23 der 28 am 19. Mai bei einer Feier im Großraum Dhaka festgenommenen Männer sind gegen Kaution freigelassen worden. Ihnen wurde Homosexualität zur Last gelegt. Bei den übrigen fünf inhaftierten Männern wird am 21. Juni in einer Anhörung über den Antrag auf Freilassung gegen Kaution entschieden.

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Die US-amerikanische Whistleblowerin Chelsea Manning im Frebruar 2015

USA: Chelsea Manning ist endlich frei!

Chelsea Manning ist wieder frei. Amnesty International begrüßt ihre längst überfällige Freilassung aus dem Militärgefängnis. Manning war dafür bestraft worden, dass sie während ihrer Arbeit beim US-Militär vertrauliche Informationen öffentlich gemacht hatte.

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Kleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru

Máxima Acuña siegt vor Gericht

Die peruanische Kleinbäuerin Máxima Acuña widersetzt sich seit Jahren einem mächtigen Bergbauunternehmen, das sie von ihrem Land vertreiben will. Nun hat ihr das Oberste Gericht Perus Recht gegeben. Amnesty International hatte sie in ihrem Kampf unterstützt.

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"Erfolg !!!" Icon

Aktivisten freigelassen

Die drei oppositionellen Aktivisten Mohamed Hassan El Bushi, Amin Saad und Motaz Al Ajail wurden am 25. bzw. 30. April freigelassen. Die drei waren aufgrund ihrer politischen Aktivitäten und der Unterstützung der Proteste gegen die wirtschaftlichen Sparmaßnahmen vom November 2016 seit Januar bzw. Februar 2017 ohne Anklage in Haft.

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Ivan Teleguz

Todesurteil umgewandelt

Am 20. April hat der Gouverneur des US-Bundesstaates Virginia das Todesurteil gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Ivan Teleguz, der am 25. April hingerichtet werden sollte, umgewandelt. Ivan Teleguz hat immer seine Unschuld beteuert.

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Weitere Informationen

Urgent Action

Musterbriefe

Hier finden Sie Musterbriefe zu laufenden Urgent Actions, die Sie per Copy&Paste kopieren und dann als Brief versenden können. Je individueller Ihr Brief gestaltet ist, desto mehr Wirkung wird er erzielen. Vielleicht waren Sie schon einmal im betreffenden Land und möchten auf ihren angenehmen Aufenthalt Bezug nehmen. Oder Sie kennen Menschen dieses Landes, mit denen Sie befreundet sind. Nehmen Sie...

Unsere Erfolge

Tagtäglich werden die Rechte von Menschen weltweit verletzt. Amnesty International setzt sich für diese Menschen ein: Mit Appellaktionen, Recherchen vor Ort, Länder- und Themenberichten sowie Kampagne

Urgent Actions

Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen.