Russland: Angriffskrieg gegen die Ukraine stoppen!

Das Bild zeigt eine Frau mit einem Baby in der Hand

Im Luftschutzbunker einer Entbindungsklinik in der ukrainischen Haupstadt Kiew hält eine Mutter ihr Kind in den Armen während eines russischen Angriffs (2. März 2022).

Am 24. Februar 2022 startete Russland seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Seitdem erreichen uns aus der Ukraine jeden Tag kaum zu ertragende Nachrichten und Bilder von schwersten Menschenrechtsverletzungen. Menschenleben, Lebensgrundlagen, Häuser und Infrastruktur wurden zerstört und Familien auseinandergerissen. Millionen von Menschen sind auf der Flucht.

Amnesty International hat ein Muster von Kriegsverbrechen durch russisches Militär dokumentiert. Russische Truppen greifen wahllos Wohngebiete, Krankenhäuser und Schulen an und erschießen gezielt Zivilpersonen auf offener Straße. Die Verantwortlichen für diese Taten müssen vor Gericht gestellt werden.

Die völkerrechtswidrige russische Aggression gegen die Ukraine wird begleitet von der brutalen Unterdrückung all jener, die sich in Russland gegen den Krieg positionieren oder unabhängig darüber berichten.

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Das sind die Online-Aktionen dieser Kampagne:

Russlands Aggression gegen die Ukraine – eine Menschenrechtskrise

Ein Mann schiebt ein Fahrrad durch einen komplett zerstörten Straßenzug. Fast alle Häuser sind zerstört. Auf der Straße stehen zerstörte und ausgebrannte Panzer.

Während Russland den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine fortsetzt, erleben die Menschen im Land eine Menschenrechtskrise. Amnesty hat in den vergangenen Monaten immer wieder Kriegsverbrechen und Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dokumentiert.

Menschen, unter ihnen Kinder, wurden durch den Einsatz von verbotener Streumunition getötet. Das russische Militär hat zivile Infrastruktur zerstört, es gibt Beweise für außergerichtlichen Tötungen und Folter.

Weitere Pressemitteilungen und Artikel zum Krieg in der Ukraine

Die schlimmste Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg

Das Bild zeigt Kinder und Frauen mit Koffern und Taschen

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges war ein Drittel der ukrainischen Bevölkerung, zumindest zeitweise, zur Flucht gezwungen. Millionen Menschen haben das Land verlassen. Millionen Menschen sind innerhalb der Ukraine auf der Flucht.

Verhaftungen, Zensur, Falschinformation: Wie die russische Regierung Proteste und Medien unterdrückt

Das Bild zeigt eine TV-Nachrichtensprecherin hinter der eine Frau ein Schild hochhält, auf dem unter anderem "No War" steht.

Die außenpolitische Aggression der russischen Führung geht mit verschärfter Repression gegen die Zivilgesellschaft in Russland einher. Unter anderem drohen Menschen in Russland bis zu zehn Jahre Haft, weil sie laut den Behörden "falsche Informationen über die Streitkräfte" verbreitet haben sollen – ein neuer Straftatbestand, der eingeführt wurde, um gegen Kriegskritiker*innen vorzugehen.

Weitere Texte des Amnesty Journal zum Thema

WIE AMNESTY KRIEGSVERBRECHEN AUFDECKT

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