Urgent Actions

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Bitte beachten: Allen Personen mit persönlichen Beziehungen in das Zielland einer Urgent Action raten wir, eine Teilnahme zu prüfen. Die Schreiben werden mit den Initialen deines Namens an die Behörden des jeweiligen Landes gesandt.

JA, ICH SETZE MICH EIN FÜR MENSCHEN IN AKUTER GEFAHR!

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Meine Profildaten (Vorname, erster Buchstabe des Nachnamens) dürfen bei Aktionsteilnahme angezeigt werden.

Ja, ich will mich für die Menschenrechte einsetzen und stimme zu, dass die Initialen meines Vornamens und Nachnamens bei Aktionsteilnahme an den Adressaten übermittelt und diesem angezeigt werden. Ich bin mir bewusst, dass in Drittstaaten oft kein mit dem europäischen Datenschutz vergleichbarer Schutz meiner personenbezogenen Daten gegeben ist und dass mit der Offenlegung ggf. Rückschlüsse auf meine politische Meinung möglich sind. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen, jedoch nur mit Wirkung für die Zukunft. Weitere Hinweise in unseren Datenschutzhinweisen.

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Das sind die neusten Urgent Actions:

Unsere Erfolge

Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Tunesien: 4 willkürlich Inhaftierte freigelassen

Die tunesischen Behörden haben Sherifa Riahi, Mohamed Joo und einen dritten Mitarbeiter von Terre d'Asile Tunisie sowie die ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Sousse, Imen Ouardani, freigelassen. Ein Gericht in Tunis hatte die Vollstreckung ihrer Reststrafe ausgesetzt. Die vier waren 20 Monate willkürlich wegen ihrer Menschenrechtsarbeit inhaftiert. Sie hatten Geflüchtete, Asylsuchende und Migrant*innen unterstützt. 

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Eine Gruppe von Menschen bei einer Kundgebung, eine Person hält ein Megafon, sie tragen weiße T-Shirts mit der Aufschrift: "Befreit alle politischen Gefangenen"

Venezuela: Weitere Freilassungen!

Zwischen dem 8. Januar und dem 1. Februar 2026 wurden fünf Menschenrechtsverteidiger*innen, für die sich Amnesty International eingesetzt hatte, aus der willkürlichen Haft freigelassen. Zahlreiche weitere sind jedoch nach wie vor inhaftiert.

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Kamile Wayit läuft auf Sand und lächelt und breitet die Arme aus.

China: uigurische Studentin aus der Haft entlassen

Die uigurische Studentin Kamile Wayit wurde am 28. Dezember 2025 nach Verbüßen einer dreijährigen Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen. Die Studentin war am 25. März 2023 wegen der Veröffentlichung eines Videos zu den "Weiße-Blätter-Protesten", die im November 2022 in ganz China stattfanden, der "Förderung des Extremismus" für schuldig befunden worden. Berichten zufolge ist sie wieder bei ihrer Familie und soll sich in guter Verfassung befinden.

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Das Bild zeigt das Porträtfoto eines Mannes, der ein Schild in der Hand hält

Unsere Erfolge Oktober bis Dezember 2025

Vielen Dank an alle, die sich in den vergangenen Monaten an unseren Appell-Aktionen für Menschen in Not und Gefahr beteiligt haben.

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Das Foto zeigt Personen in Amnesty-Shirts inmitten einer großen Menschenmenge. Einige von ihnen halten herzförmige Papptafeln hoch mit Regenbogenfahne und dem Schriftzug Amnesty International.

Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz!

Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.

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Das Foto zeigt Maryia Kalesnikava. Sie lacht und formt mit ihren beiden Händen, die sue über ihren Kopf hält, ein Herz.

Belarus: Freilassung von Maryia Kalesnikava und anderen willkürlich Inhaftierten lange überfällig

Die belarusische Führung hat 123 Menschen aus der Haft entlassen. Unter ihnen sind die Oppositionspolitikerin Maryia Kalesnikava und der Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski.

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