Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Der Amnesty-Briefmarathon 2016

Der Briefmarathon 2016 ist vorbei! Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Peru: Máxima Acuña siegt vor Gericht

Kleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty InternationalKleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty International

Die peruanische Kleinbäuerin Máxima Acuña widersetzt sich seit Jahren einem mächtigen Bergbauunternehmen, das sie von ihrem Land vertreiben will. Nun hat ihr das Oberste Gericht Perus Recht gegeben. Amnesty International hatte sie in ihrem Kampf unterstützt.

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Briefmarathon 2016: Neues Rekordergebnis in Deutschland!


Beim weltweiten Briefmarathon kamen vergangenes Jahr allein in Deutschland 331.395 Briefe zusammen - ein neuer Rekord! Davon wurden 69.889 Briefe an 546 Schulen geschrieben - mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2015! Die meisten Briefe steuerte die Staatliche Realschule Schonungen in Unterfranken bei, deren Schülerinnen und Schüler 5.256 Briefe geschrieben hatten.
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Ägypten: Shawkan wird medizinisch untersucht

Der ägyptische Fotojournalist Mahmoud Abu Zeid: © privatDer ägyptische Fotojournalist Mahmoud Abu Zeid: © privat

Der ägyptische Fotojournalist Shawkan sitzt seit dreieinhalb Jahren in Haft. Er wurde misshandelt und gefoltert, ihm droht die Todesstrafe. Jetzt wird er zumindest endlich medizinisch untersucht. Amnesty hatte sich im Rahmen des weltweiten Briefmarathons für ihn eingesetzt.

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Für diese Menschen haben wir uns beim Briefmarathon 2016 eingesetzt

© Ai Weiwei© Ai Weiwei

Ist Unrecht öffentlich, geraten die Verantwortlichen in Zugzwang. Amnesty recherchierte für den Briefmarathon 2016 weltweit elf Fälle. Ob in den USA, in Malawi oder im Iran: Jedes einzelne Schicksal offenbart eine gravierende Menschenrechtsverletzung, gegen die Menschen global aktiv wurden.

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Máxima Acuña sagt Danke

Kleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty InternationalKleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty International

Eine Kleinbäuerin im Norden Perus widersetzt sich seit Jahren einem Bergbauunternehmen - dieser ungleiche Kampf hat tausende Menschen auf der ganzen Welt dazu bewegt, ihre Stimme für Máxima Acuña zu erheben.

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Impressionen vom Briefmarathon 2016 in Deutschland

"Schreib für Freiheit": Unter diesem Motto beteiligten sich auch in Deutschland Tausende Menschen am Briefmarathon, unter anderem auf Weihnachtsmärkten, an Amnesty-Infoständen und an Schulen.


Hintergrundinformationen zum Briefmarathon

So funktioniert der Amnesty-Briefmarathon

Gemeinsames Briefeschreiben der niederländischen Amnesty-Sektion im Rahmen des Briefmarathons 2014 in Amsterdam am 10.12.2014: © AI NetherlandsGemeinsames Briefeschreiben der niederländischen Amnesty-Sektion im Rahmen des Briefmarathons 2014 in Amsterdam am 10.12.2014: © AI Netherlands

Jedes Jahr im Dezember fordern Hunderttausende Menschen weltweit Regierungen auf, gewaltlose politische Gefangene freizulassen und Unrecht zu beenden. Und sie schicken Solidaritätsnachrichten an Menschen, deren Rechte verletzt wurden.

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"Eine Kultur der Solidarität"


Witek Hebanowski gehört zu den Initiatoren des Amnesty-Briefmarathons in Polen. Dank seiner Initiative wurde die Idee zu einem globalen Erfolg. Im Interview erzählt er, wie es dazu kam.