Ergebnisse

Show FiltersHide Filters
?
6 Ergebnisse

Briefe gegen das Vergessen

Alle Briefe gegen das Vergessen

Brief gegen das Vergessen Sri Lanka

Sri Lanka - Prageeth Eknaligoda

Februar 2017
Das "Verschwinden" des sri-lankischen Journalisten und Karikaturisten Prageeth Eknaligoda jährte sich im Januar zum siebten Mal. Er "verschwand" am 24. Januar 2010 im Vorfeld der damaligen Präsidentschaftswahlen. Prageeth Eknaligoda war für "Lanka-e-News" in der Hauptstadt Colombo tätig und kritisierte die Regierung offen. Vor seinem Verschwinden veröffentlichte er eine Analyse über die beiden Präsidentschaftskandidaten, die zum Vorteil des Oppositionskandidaten ausfiel.

Brief gegen das Vergessen Sri Lanka

Sri Lanka - Prageeth Eknaligoda

Februar 2015
Der sri-lankische Journalist und Karikaturist Prageeth Eknaligoda verschwand am 24. Januar 2010 im Vorfeld der damaligen Präsidentschaftswahlen. Zeugenaussagen zufolge soll ungefähr zum Zeitpunkt seines Verschwindens ein weißer Lieferwagen ohne Kennzeichen vor seinem Haus gesehen worden sein. Prageeth Eknaligoda war für "Lanka-e-News" in der Hauptstadt Colombo tätig und kritisierte die Regierung offen.

Brief gegen das Vergessen Sri Lanka

Sri Lanka - Ragihar Manoharan

September 2013
Der 20-jährige Ragihar Manoharan war einer von fünf tamilischen Studierenden, die im Januar 2006 in der Küstenstadt Trincomalee von srilankischen Sicherheitskräften getötet wurden. Am 2. Januar 2006 wurde aus einer Auto-Rikscha heraus eine Granate auf die Gruppe von Studierenden geworfen, die sich am Ufer in Trincomalee miteinander unterhielten.

Brief gegen das Vergessen Sri Lanka

Sri Lanka - Prageeth Eknaligoda

Mai 2013
Der sri-lankische Journalist und Karikaturist Prageeth Eknaligoda wird seit nunmehr über drei Jahren vermisst. Er "verschwand" 2010 im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen auf dem Heimweg nach Homagama. Prageeth Eknaligoda war als Journalist und Karikaturist für Lanka-e-News in Colombo tätig und sprach seine Kritik an der Regierung offen aus. Vor seinem Verschwinden berichtete er aktiv über die Wahlen und hatte gerade eine Analyse beider Präsidentschaftskandidaten veröffentlicht, die zum Vorteil des Oppositionskandidaten Sarath Fonseka ausfiel.

Brief gegen das Vergessen Sri Lanka

Ragihar Manoharan

Am 2. Januar 2006 wurde in Sri Lanka eine Granate aus einer Auto-Rikscha auf eine Gruppe von Studierenden geworfen, die sich an der Küste in Trincomalee verabredet hatten. Kurze Zeit darauf traf eine Gruppe von zehn bis 15 Männern in Uniform am Tatort ein, bei denen es sich um Sicherheitskräfte der Spezialeinheit "Special Task Force" (STF) gehandelt haben soll. Die Männer schlugen mit Gewehrkolben auf die Studierenden ein. Augenzeugenberichten zufolge erschossen die PolizistInnen dann fünf der Studierenden, darunter auch Ragihar Manoharan.

Brief gegen das Vergessen Sri Lanka

Prageeth Eknaligoda

Der sri-lankische Journalist und Karikaturist Prageeth Eknaligoda wird vermisst. Er "verschwand" am 24. Januar 2010 auf dem Heimweg nach Homagama in der Nähe der Hauptstadt Colombo. Der Regierungskritiker hatte im Vorfeld über die Präsidentschaftswahlen am 26. Januar 2010 berichtet.

Unsere Erfolge

Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Hinrichtungstermin aufgeschoben

Clinton Young sollte am 26. Oktober hingerichtet werden. Nun verfügte das Berufungsstrafgericht von Texas einen Hinrichtungsaufschub und verwies den Fall an das Gericht zurück, welches das Todesurteil verhängt hatte. Dort soll geklärt werden, ob in Clinton Youngs Prozess falsche oder irreführende Zeugenaussagen berücksichtigt worden waren.

Weiterlesen
Regenbogenfahne weht in der Luft vor blauem Himmel mit wenigen kleinen Wolken

Inhaftierte LGBTI wieder frei

Sämtliche Angehörige der LGBTI-Community, die bei den Razzien am 22. September in Baku festgenommen worden waren, sind freigelassen worden. Die Behörden müssen nun unverzüglich eine unparteiische, gründliche und zielführende Untersuchung der Razzien einleiten. Ebenso untersucht werden müssen die von einigen Inhaftierten erhobenen Folter- und Misshandlungsvorwürfe.

Weiterlesen
Wu Mingliang

Künstler wieder frei

Peng Heping und der Dichter Wu Mingliang, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Langzi“ (wörtlich: „Wanderer“), wurden am 22. September wieder freigelassen, nachdem sie im August inhaftiert worden waren. Man geht davon aus, dass die Festnahme von Wu Mingliang im Zusammenhang mit seiner Mitwirkung an einem Gedichtband in Gedenken an Liu Xiaobo stand. Beide Männer bedanken sich für die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft.

Weiterlesen
Icon: Zerrissene Kette

Aktivist freigelassen

Elgassim Mohamed Seed Ahmed ist am 1. Oktober aus dem Gewahrsam des sudanesischen Geheimdienstes NISS entlassen worden. Er war im Dezember 2016 gemeinsam mit zwei weiteren sudanesischen Aktivisten in Saudi-Arabien festgenommen worden. Die drei Männer wurden am 11. Juli von Saudi-Arabien in den Sudan abgeschoben und bei ihrer Ankunft von NISS-Angehörigen festgenommen.

Weiterlesen
Schriftzug "Teilerfolg" auf grauem Hintergrund mit schwarzem Rahmen

Hinrichtungsaufschub gewährt

Der Oberste Gerichtshof der USA hat die für den 26. September geplante Hinrichtung von Keith Tharpe im Bundesstaat Georgia ausgesetzt. Damit soll den Richter_innen mehr Zeit zur Überprüfung von Vorwürfen gegeben werden, nach denen das Gerichtsverfahren gegen Keith Tharpe 1991 durch den Rassismus von Geschworenen beeinflusst worden war.

Weiterlesen
Porträtfoto von Dr. Mudawi Ibrahim Adam

Dr. Mudawi freigelassen

Der sudanesische Menschenrechtsverteidiger Dr. Mudawi Ibrahim Adam wurde am 29. August freigelassen, nachdem die sudanesische Regierung alle Anklagen gegen ihn fallenließ. Dr. Mudawi war vom sudanesischen Geheimdienst NISS am 7. Dezember 2016 festgenommen worden. Er wurde wegen sechs Straftaten angeklagt, von denen zwei mit lebenslanger Haft oder der Todesstrafe geahndet werden.

Weiterlesen

Weitere Informationen

Urgent Action

Musterbriefe

Hier finden Sie Musterbriefe zu laufenden Urgent Actions, die Sie per Copy&Paste kopieren und dann als Brief versenden können. Je individueller Ihr Brief gestaltet ist, desto mehr Wirkung wird er erzielen. Vielleicht waren Sie schon einmal im betreffenden Land und möchten auf ihren angenehmen Aufenthalt Bezug nehmen. Oder Sie kennen Menschen dieses Landes, mit denen Sie befreundet sind. Nehmen Sie...

Unsere Erfolge

Tagtäglich werden die Rechte von Menschen weltweit verletzt. Amnesty International setzt sich für diese Menschen ein: Mit Appellaktionen, Recherchen vor Ort, Länder- und Themenberichten sowie Kampagne

Urgent Actions

Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen.