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Briefe gegen das Vergessen

Alle Briefe gegen das Vergessen

Brief gegen das Vergessen Myanmar

Myanmar - Htin Lin Oo

April 2016
Htin Lin Oo ist Schriftsteller und ehemaliger Informationsbeauftragter der Nationalen Liga für Demokratie (NLD), der Partei von Aung San Suu Kyi, die bei den Wahlen 2015 die meisten Sitze erhalten hat. Er verbüßt derzeit eine zweijährige Haftstrafe verbunden mit Zwangsarbeit, weil er im Oktober 2014 in einer Rede die Instrumentalisierung des Buddhismus zur Verbreitung diskriminierender und extremistischer Ansichten kritisiert hatte.

Brief gegen das Vergessen Myanmar

Myanmar - Phyoe Phyoe Aung

Januar 2016
Die Aktivistin Phyoe Phyoe Aung organisierte in Myanmar einen Protestmarsch von Studierenden. Nun muss sie mit einer Gefängnisstrafe von neun Jahren rechnen.
Anfang 2015 kam es in Myanmar zu weitgehend friedlichen Protesten von Studierenden. Sie richteten sich gegen ein neues Bildungsgesetz, wonach künftig allein die Regierung über Lehrinhalte an Hochschulen entscheidet und Studierende keine unabhängigen Vereinigungen mehr bilden dürfen. Im März löste die Polizei einen Protestmarsch von Studierenden gewaltsam auf, bevor er die Stadt Rangun erreichte

Brief gegen das Vergessen Myanmar

Myanmar - Lu Maw Naing, Yarzar Oo, Paing Thet Kyaw, Sithu Soe und Tint San

Juli 2015
Nachdem in der wöchentlich erscheinenden Zeitung "Unity" über eine mutmaßliche geheime Chemiefabrik in der Region Magwe berichtet worden war, wurde der Journalist Lu Maw Naing am 31. Januar 2014 in der Stadt Pakokku festgenommen. Einen Tag später nahm man drei weitere Journalisten der Zeitung, Yarzar Oo, Paing Thet Kyaw und Sithu Soe, sowie den Geschäftsführer, Tint San, in ihrem Büro in Rangun fest.

Brief gegen das Vergessen Myanmar

Khun Kawrio

Der politisch engagierte Khun Kawrio wurde am 10. März 2008 gemeinsam mit Khun Bedu und Khun Dee De festgenommen. Die drei jungen Aktivisten der ethnischen Gruppe der Karenni wurden in der Haft gefoltert oder anderweitig misshandelt und zu Freiheitsstrafen zwischen 35 und 37 Jahren verurteilt.

Brief gegen das Vergessen Myanmar

Zayar Thaw

Zayar Thaw verbüßt derzei teine sechsjährige Haftstrafe in Myanmar. Er ist ein führendes Mitglied der Jugendvereinigung Generation Wave. Am 20. November 2008 überführte man ihn der "Gründung einer illegalen Vereinigung" und des unerlaubten Besitzes von Fremdwährung. Zum Zeitpunkt seiner Festnahme hatte er knapp 20 US-Dollar bei sich getragen. Amnesty International betrachtet ihn als gewaltlosen politischen Gefangenen.

Brief gegen das Vergessen Myanmar

Komiker, Schauspieler und Filmemacher Zarganar

Der bekannte Komiker, Schauspieler und Filmemacher Zarganar, der öffentlich die Militärregierung von Myanmar kritisiert, wurde Ende November 2008 zu insgesamt 59 Jahren Gefängnis verurteilt.

Unsere Erfolge

Regenbogenfahne weht in der Luft vor blauem Himmel mit wenigen kleinen Wolken

Inhaftierte LGBTI wieder frei

Sämtliche Angehörige der LGBTI-Community, die bei den Razzien am 22. September in Baku festgenommen worden waren, sind freigelassen worden. Die Behörden müssen nun unverzüglich eine unparteiische, gründliche und zielführende Untersuchung der Razzien einleiten. Ebenso untersucht werden müssen die von einigen Inhaftierten erhobenen Folter- und Misshandlungsvorwürfe.

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Wu Mingliang

Künstler wieder frei

Peng Heping und der Dichter Wu Mingliang, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Langzi“ (wörtlich: „Wanderer“), wurden am 22. September wieder freigelassen, nachdem sie im August inhaftiert worden waren. Man geht davon aus, dass die Festnahme von Wu Mingliang im Zusammenhang mit seiner Mitwirkung an einem Gedichtband in Gedenken an Liu Xiaobo stand. Beide Männer bedanken sich für die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft.

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Icon: Zerrissene Kette

Aktivist freigelassen

Elgassim Mohamed Seed Ahmed ist am 1. Oktober aus dem Gewahrsam des sudanesischen Geheimdienstes NISS entlassen worden. Er war im Dezember 2016 gemeinsam mit zwei weiteren sudanesischen Aktivisten in Saudi-Arabien festgenommen worden. Die drei Männer wurden am 11. Juli von Saudi-Arabien in den Sudan abgeschoben und bei ihrer Ankunft von NISS-Angehörigen festgenommen.

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Schriftzug "Teilerfolg" auf grauem Hintergrund mit schwarzem Rahmen

Hinrichtungsaufschub gewährt

Der Oberste Gerichtshof der USA hat die für den 26. September geplante Hinrichtung von Keith Tharpe im Bundesstaat Georgia ausgesetzt. Damit soll den Richter_innen mehr Zeit zur Überprüfung von Vorwürfen gegeben werden, nach denen das Gerichtsverfahren gegen Keith Tharpe 1991 durch den Rassismus von Geschworenen beeinflusst worden war.

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Porträtfoto von Dr. Mudawi Ibrahim Adam

Dr. Mudawi freigelassen

Der sudanesische Menschenrechtsverteidiger Dr. Mudawi Ibrahim Adam wurde am 29. August freigelassen, nachdem die sudanesische Regierung alle Anklagen gegen ihn fallenließ. Dr. Mudawi war vom sudanesischen Geheimdienst NISS am 7. Dezember 2016 festgenommen worden. Er wurde wegen sechs Straftaten angeklagt, von denen zwei mit lebenslanger Haft oder der Todesstrafe geahndet werden.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Drei Medienschaffende frei

Die drei ehemals gewaltlosen politischen Gefangenen Lawi Weng, Aye Nai und Pyae Phone Aung wurden am 1. September aus dem Gefängnis freigelassen. Zuvor gab das myanmarische Militär bekannt, dass die Anklagen gegen sie fallengelassen worden waren.

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Weitere Informationen

Urgent Action

Musterbriefe

Hier finden Sie Musterbriefe zu laufenden Urgent Actions, die Sie per Copy&Paste kopieren und dann als Brief versenden können. Je individueller Ihr Brief gestaltet ist, desto mehr Wirkung wird er erzielen. Vielleicht waren Sie schon einmal im betreffenden Land und möchten auf ihren angenehmen Aufenthalt Bezug nehmen. Oder Sie kennen Menschen dieses Landes, mit denen Sie befreundet sind. Nehmen Sie...

Unsere Erfolge

Tagtäglich werden die Rechte von Menschen weltweit verletzt. Amnesty International setzt sich für diese Menschen ein: Mit Appellaktionen, Recherchen vor Ort, Länder- und Themenberichten sowie Kampagne

Urgent Actions

Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen.