Der Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2020

Filme können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und Menschenrechtsverletzungen bekannt zu machen und anzuprangern. Seit 2005 vergibt Amnesty jedes Jahr auf der Berlinale den Amnesty-International-Filmpreis an Werke, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt auch das zuweilen sogar lebensgefährliche Engagement von Filmschaffenden. 2020 findet die Berlinale vom 20. Februar bis 1. März statt.

Berlinale: Amnesty-Filmpreis 2020 geht an "Welcome to Chechnya"

Gruppenfoto mit zwei Frauen und zwei Männern, die in einer Reihe nebeneinander stehen, die zweite Person von rechts hält eine Urkunde in der Hand, auf der Wand im Hintergund steht "70. Berlinale"

Regisseur David France (2. v.r.) wurde auf der Berlinale 2020 für seinen Dokumentarfilm "Welcome to Chechnya" von den Amnesty-Jury-Mitgliedern Anke Engelke, Maryam Zaree und Sebastian Schipper mit dem Amnesty-Filmpreis ausgezeichnet (Berlin, 29. Februar 2020)

Anke Engelke, Sebastian Schipper und Maryam Zaree sind in der Amnesty-Jury bei der Berlinale 2020

Zwei Männer und zwei Frauen stehen vor einer weißen Wand mit Amnesty-Logos

Die Amnesty-Jury auf der Berlinale 2020: Sebastian Schipper, Anke Engelke, Maryam Zaree und Markus N. Beeko (v. l. n. r.)

 

 

 

Ausgezeichnete Filme: Der Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2009 bis 2019