Amnesty 17. Juli 2012

1961-1970: Wie alles begann

Der Gründer: Peter Benenson

Der Gründer: Peter Benenson

Vor mehr als 55 Jahren zündete Peter Benenson eine Kerze an und wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer weltweiten Bewegung sein sollte. In West-Deutschland gehörte Gerd Ruge zu den Gründerinnen und Gründern der deutschen Amnesty-Sektion. Im Interview erinnert er sich an die ersten Jahren.

Schwerpunkt: Gewissengefangene. Von Anfang an setzte sich Amnesty für Einzelfälle ein - wie zum Beispiel für den in der DDR inhaftierten politischen Gefangenen Wolfgang Welsch.

Ein Toast auf die Freiheit

Am Anfang von Amnesty International steht ein Trinkspruch: Zwei portugiesische Studenten stoßen in einem Café in Lissabon auf die Freiheit an. Doch in den Sechzigerjahren herrscht in Portugal eine Diktatur, die keine Kritik duldet – die Erwähnung des Wortes „Freiheit“ ist verboten. Die zwei Studenten werden festgenommen und später zu sieben Jahren Haft verurteilt.

1.500 Kilometer entfernt fährt der 39-jährige Anwalt Peter Benenson im November 1960 mit der Londoner U- Bahn in seine Kanzlei, als er in der Zeitung eine Meldung über das Urteil gegen die beiden Portugiesen liest. Es ist nicht das erste Mal, dass er erfährt, dass Menschen wegen ihrer Gesinnung verfolgt und eingesperrt werden. Doch die Meldung aus Lissabon geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Benenson will nicht mehr länger über solches Unrecht lesen, er will etwas tun. Er weiß nur noch nicht, wie. Aufgewühlt läuft er durch die Straßen Londons. In der Kirche St. Martin in the Fields kommt ihm der Gedanke:

„Wenn eine einzelne Person protestiert, bewirkt das nur wenig, aber wenn es viele Leute gleichzeitig tun würden, könnte es einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen“.

Am 28. Mai 1961 veröffentlicht er in der Zeitung „The Observer“ den Artikel „The Forgotten Prisoners“, der mit den Worten beginnt: „Schlagen Sie Ihre Zeitung an irgendeinem beliebigen Tag auf, und Sie werden eine Meldung aus irgendeinem Teil der Welt lesen: Ein Mensch ist eingekerkert, gefoltert, hingerichtet worden, weil seine Ansichten oder religiösen Überzeugungen nicht mit denen der Regierung übereinstimmen.“ Benenson fordert die Leserinnen und Leser auf, mit Appellschreiben öffentlichen Druck auf die Regierungen zu machen und von ihnen die Freilassung politischer Gefangener zu fordern. Dieser „Appeal for Amnesty“ ist der Beginn von Amnesty International.

 

Ein Toast auf die Freiheit

Artikel von Peter Benenson im „Observer“ vom 28. Mai 1961

Die Resonanz ist überwältigend. 30 große Zeitungen in verschiedenen Ländern drucken den Artikel nach. Allein in den ersten Wochen melden sich mehr als Tausend interessierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Im Juli 1961 wird beschlossen, die ursprünglich auf ein Jahr angelegte internationale Kampagne in eine feste Organisation zu verwandeln. Am Ende des Jahres gibt es Sektionen in West-Deutschland, Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Schweden, Norwegen, Australien und den USA. Im September 1962 wird auf dem internationalen Treffen in Brügge endgültig der Name „Amnesty International“ für die noch junge Organisation festgelegt.

Heute ist Amnesty eine weltweite Bewegung, die in über 150 Ländern vertreten ist. Über sieben Millionen Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Aktivistinnen und Aktivisten setzen sich dafür ein, dass auch 50 Jahre nach Benensons Appell die politischen Gefangenen dieser Welt nicht vergessen werden

Licht ins Dunkel

Über den Amnesty-Gründer Peter Benenson

Gewöhnliche Menschen können Außergewöhnliches bewirken. Davon war Peter Benenson überzeugt, als er 1961 Amnesty International gründete. Der am 31. Juli 1921 in London geborene Anwalt und Politiker der Labour Partei kämpfte schon in jungen Jahren für die Menschenrechte. Er engagierte sich für die Adoption von Waisenkindern, die dem Spanischen Bürgerkrieg entkommen waren, und für die Rettung jüdischer Flüchtlinge, die vor dem Naziregime nach England flüchteten. Später war er für die „Society of Labour Lawyers“ als Prozessbeobachter tätig.

Er war zudem Mitbegründer der Organisation „Justice“ und einer Gesellschaft für Menschen mit Zöliakie (Erkrankung der Dünndarmschleimhaut), einer Krankheit, unter der er selbst gelitten hat.

In den ersten Jahren von Amnesty International war Benenson in allen Bereichen der Organisation tätig. So kümmerte er sich beispielsweise aktiv um die Beschaffung eines Großteils der Finanzmittel für die Bewegung und nahm an zahlreichen Ermittlungsreisen zu Menschenrechtsverletzungen teil. Seinem visionären Engagement ist es zu verdanken, dass aus Amnesty die größte Menschenrechtsbewegung der Welt wurde. Doch Benenson blieb stets bescheiden:

„Ich möchte nicht, dass man mich mit einem Heiligenschein umgibt. Ich bin ein ganz gewöhnlicher Bürger, mit all seinen Fehlern.”

Auf die Gründung von Amnesty angesprochen, erklärte er einmal: „Früher lagen die Konzentrationslager und Höllenlöcher der Welt in Dunkelheit. Nun sind sie von der Amnesty-Kerze erleuchtet. Die Kerze im Stacheldraht. Als ich die Kerze das erste Mal anzündete, hatte ich ein altes chinesisches Sprichwort im Kopf: ,Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.’“ Peter Benenson starb am späten Abend des 25. Februar 2005 in Oxford an einer Lungenentzündung. Doch die von ihm angezündete Kerze brennt heute noch.

"Ohne Freiheit ist alles nichts"

Gerd Ruge war jahrzehntelang einer der bekanntesten deutschen Auslandskorrespondenten. 1961 war er maßgeblich an der Gründung der deutschen Amnesty-Sektion beteiligt. Im Interview erinnert er sich an die Anfangsjahre in Deutschland.

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Einsatz für den Einzelnen

Die Unabhängigkeit für sein Heimatland – dafür setzte sich Angolas bekanntester Dichter Agostinho Neto jahrelang ein. Mehrmals war er deswegen schon inhaftiert worden, als die Kolonialmacht Portugal mit aller Gewalt zuschlug: Im Juni 1960 stürmten Polizistinnen und Polizisten in Netos Haus, peitschten ihn vor den Augen seiner Familie aus und verschleppten ihn. Monatelang wurde er in einem Gefängnis auf den Kapverdischen Inseln ohne Anklage festgehalten. Internationaler Druck zwang Portugal dazu, Neto 1962 aus dem Gefängnis zu holen und in Lissabon unter Hausarrest zu stellen, von wo der zukünftige Präsident Angolas später fliehen konnte.

Mitverantwortlich für den internationalen Druck war Amnesty-Gründer Peter Benenson. Denn in seinem am 28. Mai 1961 veröffentlichten Artikel „Die vergessenen Gefangenen“, in dem er die Freilassung von politischen Gefangenen forderte, hatte er auch Netos Fall geschildert. Prominent platziert prangte dessen Porträt neben den Fotos fünf weiterer Verfolgter über dem Artikel.

Appellbriefe von Amnesty Mitgliedern

Das war kein Zufall: Benenson und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter stellten bewusst den Einsatz für Einzelne in den Mittelpunkt der neuen Bewegung. Um Menschenrechtsverletzungen nachhaltig einzudämmen, müssen Strukturen geändert werden. Aber erst Einzelschicksale machen das Ausmaß und die zerstörerische Wirkung von Menschenrechtsverletzungen sichtbar.

Und wie dies am Besten zu erreichen war, beschrieb Benenson bereits in dem Artikel: durch Öffentlichkeitsarbeit. Denn Diktatoren sorgen sich zwar nicht um die Menschenrechte, aber umso mehr um ihr Ansehen im Ausland.

„Die Erfahrung lehrt, dass Regierungen nur dann bereit sind mitzumachen, wenn sich die öffentliche Meinung dafür stark engagiert. Der Druck der öffentlichen Meinung führte vor hundert Jahren zur Befreiung der Sklaven. Jetzt ist für die Menschen der Zeitpunkt gekommen, darauf zu bestehen, dass die Freiheit des Geistes, der Meinung und der Rede durchgesetzt werden, so wie einst die Fesseln von den Körpern abgestreift wurden.“

Grundlage der Arbeit von Amnesty war und ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Jeder Mitgliedstaat der UNO verpflichtet sich, die Erklärung einzuhalten. Amnesty fordert somit von den Staaten nur ein, wozu sie sich selbst bekannt haben. Seit 50 Jahren ist Amnesty das schlechte Gewissen derjenigen Staaten, die die Menschenrechte missachten. Jeder Brief, jedes Fax und jede E-Mail sagt den Regierungen, die Menschen foltern und sie zu Unrecht ihrer Freiheit berauben: Die Welt beobachtet euch. Sie zeigen aber auch den Betroffenen: Ihr seid nicht allein.

Im Grunde geht es bei der Einzelfallarbeit darum, dass jemand einen Brief an jemanden schreibt, den er nicht kennt, um von ihm die Freilassung von jemandem zu fordern, den er noch nie getroffen hat und der nur im Gefängnis sitzt, weil er von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hat.

Benensons visionäre Idee war simpel, aber äußerst erfolgreich. Am Ende des Gründungsjahrzehnts konnte Amnesty eine beeindruckende Bilanz ziehen: zwischen 1961 und 1970 hatte die Organisation insgesamt 4.000 Gefangene betreut – 2.000 von ihnen kamen frei.

Grüße vom Onkel aus London

Staatsfeind und Fluchthelfer: Wolfgang Welsch überlebte Stasi-Haft, Folter und drei Mordanschläge. Mit Hilfe von Amnesty und Willy Brandt kam er aus der DDR frei.

Wolfgang Welsch

Wolfgang Welsch

„Rettet mein Leben!“ – Das ist die verzweifelte Botschaft eines Kassibers, der Carola Stern, Leiterin der westdeutschen Sektion von Amnesty International, 1970 zugespielt wird. Verfasst hat ihn ein Stasi-Gefangener, der im Zuchthaus Bautzen inhaftiert ist. Wolfgang Welsch fürchtet um sein Leben. Er ist krank, ausgezehrt und geschwächt durch dauerhafte Mangelernährung, schwere Misshandlungen und ein Jahr Dunkelhaft. Mit Hilfe seines Freundes Dieter Voigt gelingt es ihm, den Kassiber nach draußen zu schaffen, der von den menschenverachtenden Haftbedingungen zeugt. Stern erkennt die lebensbedrohliche Situation von Wolfgang Welsch und informiert sofort die britische Sektion von Amnesty International. Die Gruppe in Leeds startet eine Kampagne, die die Freilassung des politischen Gefangenen zum Ziel hat.

Die deutsch-deutsche Lebensgeschichte von Wolfgang Welsch böte Stoff für einen atemberaubenden Agententhriller. 1944 in Berlin geboren, absolviert der Sohn aus bürgerlich-christlichem Haus nach dem Abitur eine Schauspielschule in Ostberlin und schreibt systemkritische Gedichte. 1964 wird er bei einem Fluchtversuch vom Ministerium für Staatssicherheit festgenommen und wegen Republikflucht zu zwei Jahren Haft verurteilt, die er im Stasi-Gefängnis Berlin-Pankow, im Gefängnis Bautzen und im Zuchthaus Brandenburg verbüßt. Während der Haft ist er systematischen Misshandlungen durch Wärter und Mithäftlinge ausgesetzt.

Staatsfeind und Fluchthelfer: Interview mit Wolfgang Welsch

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Der Ostberliner Rechtsanwalt Wolfgang Vogel erreicht 1966 die vorzeitige Entlassung von Wolfgang Welsch. Als ihm die Ausreise in die Bundesrepublik angeboten wird, lehnt er ab. Er will bleiben und seine Erfahrungen in einem Film verarbeiten, der sich gegen das SED-Regime richtet. Als er gerade mit den Dreharbeiten begonnen hat, wird er verraten und erneut verhaftet. Es soll nicht das letzte Unrecht im Leben des Wolfgang Welsch sein.

Wegen Flucht, Hochverrat, staatsgefährdender Hetze und Propaganda sowie Verbindungsaufnahme zu einer „verbrecherischen Organisation“ – gemeint ist die UNO – wird er zu weiteren fünf Jahren Haft verurteilt. Mit Schlägen, Isolationshaft in einer dunklen, schalldichten Zelle und anderen Foltermethoden versucht die Stasi, den Gefangenen geständig zu machen, ihn zu brechen. Er wird acht Tage lang in Unterwäsche in eine fensterlose Eiszelle gesperrt. Tag und Nacht brennt das Licht; wenn er einschläft, droht der Erfrierungstod. Man unterzieht ihn sogar einer Scheinhinrichtung. Eine spätere Vernehmung verweigert er:

„Es ist mir egal, ihr könnt mich ruhig noch ein zweites Mal erschießen.“

„Ich bin nicht der große Held und habe mich auch nie als solcher empfunden“, sagt Wolfgang Welsch heute. Und doch schwört er in den Kellern der Geheimpolizei, „meine Stimme zu erheben, solange ich lebe“. So bleibt er renitent, ein Unbeugsamer.

Der Häftling ist nach den Jahren der Haft in sehr schlechter Verfassung, als er 1970 im Zuchthaus Bautzen Besuch von seiner Mutter bekommt. Sie bestellt „Grüße vom Onkel aus London“. Eine Nachricht, die ihm Hoffnung macht. Wolfgang Welsch hat keinen Onkel in London. Doch London liegt im Westen. Er ahnt, dass etwas im Gange sein muss: „Das war ein Anlass zu großer Freude. Wer auch immer in London war, oder was auch immer mit London gemeint war: Mir wird geholfen.“

Was es wirklich mit London auf sich hat, erfährt er erst später. Die Amnesty-Gruppe in Leeds setzt sich sehr für Welsch ein. Sie macht über die britische Presse auf den Fall aufmerksam, zitiert aus dem Kassiber und fordert in vielen Briefen an den DDR-Staatsrat und andere Behörden beharrlich die sofortige Freilassung des politischen Gefangenen. Im Sommer 1970 erklärt Amnesty Wolfgang Welsch zum „Politischen Gefangenen des Jahres“. Die zahlreichen Aktivitäten führen schon bald zu spürbaren Hafterleichterungen. Anfang März 1971 wird Welsch schließlich freigekauft und in den Westen entlassen.

Dazu beigetragen hat sicherlich die Tatsache, dass sein Name auf einer Liste stand, die der damalige Bundeskanzler Willy Brandt bei seinem historischen Treffen mit dem stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden Willi Stoph 1970 in Erfurt übergab. „Amnesty International habe ich im Grunde mein neues Leben zu verdanken“, sagt Welsch rückblickend. „Wer weiß, wie es sonst ausgegangen wäre: Ich war sehr krank, es ging mir sehr schlecht. Ich bin glücklich darüber, dass es Amnesty gibt, und dass die Organisation sich so für mich eingesetzt hat.“ Warum aber war ausgerechnet die Arbeit einer Organisation wie Amnesty International in seinem Fall so effektiv? Welsch erklärt das so:

„Zum einen war Amnesty schon vor meinem Fall in vielen Fällen erfolgreich. Und das waren nicht nur politische Gegner des kommunistischen Regimes. Sondern Amnesty hat sich unabhängig von der politischen Orientierung für Menschen eingesetzt, die verfolgt, misshandelt und gefoltert wurden. Das hat denen vielleicht uneingestanden Respekt abgenötigt.“

An der innerdeutschen Grenze Herleshausen endet die Geschichte des Stasi-Häftlings Wolfgang Welsch, es beginnt die des Staatsfeindes und Fluchthelfers. Welsch studiert in Gießen Soziologie und promoviert mit einer Dissertation über das Ministerium für Staatssicherheit. Gleichzeitig baut er eine Organisation auf, die bis 1987 220 Menschen die Flucht aus der DDR ermöglicht. 1973 verfasst er ein Memorandum gegen die Aufnahme der DDR in die Vereinten Nationen. Es gelangt in die Vollversammlung der UNO in New York und dort auch auf den Tisch der DDR-Vertretung. Dafür habe ihn die Stasi gehasst, so Welsch. Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit, ordnet die Liquidierung des Staatsfeindes an: Die Operation „Skorpion“ beginnt. Welsch überlebt drei Mordanschläge, an deren Durchführung ein vermeintlich enger Freund beteiligt ist. Zuerst wird eine Bombe an seinem Auto angebracht, die allerdings nicht zündet. Später setzt man einen Scharfschützen auf ihn an. Der Anschlag schlägt fehlt, weil er sich zufällig im Moment des Schusses nach unten beugt, um eine heruntergefallene Pfeife aufzuheben.

Schließlich soll Welsch 1981 während einer Urlaubsreise vergiftet werden. Er überlebt nur knapp und leidet monatelang unter extremen Schmerzen. Zudem verrät ihn seine damalige Ehefrau an die Stasi. Ein vierter Anschlag wird nur durch das Ende der DDR vereitelt.

Woher nimmt er die Kraft, nicht aufzugeben?

„Der Wert der Freiheit. Die Freiheit ist das kostbarste Gut. Menschlichkeit, Christlichkeit und Menschenrechte. Das ist die Antwort“.

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