Sektion der Bundesrepublik Deutschland

1961-1970: Wie alles begann

Vor mehr als 50 Jahren zündete Peter Benenson eine Kerze an und wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer weltweiten Bewegung sein sollte. In West-Deutschland gehörte Gerd Ruge zu den Gründerinnen und Gründern der deutschen Amnesty-Sektion. Im Interview erinnert er sich an die ersten Jahren.

Schwerpunkt: Gewissengefangene. Von Anfang an setzte sich Amnesty für Einzelfälle ein - wie zum Beispiel für den in der DDR inhaftierten politischen Gefangenen Wolfgang Welsch.

Ein Toast auf die Freiheit

Ein Toast auf die Freiheit: Artikel von Peter Benenson im "Observer" vom 28. Mai 1961  © Guardian News and Media LimitedEin Toast auf die Freiheit: Artikel von Peter Benenson im "Observer" vom 28. Mai 1961 © Guardian News and Media Limited

Ein Zeitungsartikel führt 1961 zur Gründung von Amnesty International.

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"Ohne Freiheit ist alles nichts"

Gerd Ruge: Gerd RugeGerd Ruge: Gerd Ruge

Der Journalist Gerd Ruge war 1961 maßbeglich an der Gründung der deutschen Amnesty-Sektion beteiligt.

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Grüße vom Onkel aus London

Wolfgang Welsch: Wolfgang WelschWolfgang Welsch: Wolfgang Welsch

Wolfgang Welsch überlebte Stasi-Haft, Folter und drei Mordanschläge. Mit Hilfe von Amnesty International kam er 1971 aus der DDR frei.

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Licht ins Dunkel

Der Gründer: Peter Benenson: © Amnesty InternationalDer Gründer: Peter Benenson: © Amnesty International

Der britische Anwalt Peter Benenson rief 1961 Amnesty International ins Leben.

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Einsatz für den Einzelnen

Appellbriefe von Amnesty Mitgliedern: © Amnesty InternationalAppellbriefe von Amnesty Mitgliedern: © Amnesty International

Seit Beginn steht die Hilfe für verfolgte und drangsalierte Menschen im Mittelpunkt der Arbeit von Amnesty International.

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