© Amnesty International, Foto: Henning Schacht
Filme können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und Menschenrechtsverletzungen bekannt zu machen und anzuprangern. Seit 2005 vergibt Amnesty jedes Jahr auf der Berlinale den Amnesty International-Filmpreis an Werke, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen.
Zugleich würdigt der Preis das zuweilen sogar lebensgefährliche Engagement von Filmemacherinnen und Filmemachern. Er ist mit 5.000 Euro dotiert.
Filme können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und Menschenrechtsverletzungen bekannt zu machen und anzuprangern. Seit 2005 vergibt Amnesty jedes Jahr auf der Berlinale den Amnesty International-Filmpreis an Werke, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen.
Zugleich würdigt der Preis das zuweilen sogar lebensgefährliche Engagement von Filmemacherinnen und Filmemachern. Er ist mit 5.000 Euro dotiert.
Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger waren unter anderem: "La libertad del diablo - Devil's Freedom" von Everardo González (2017), "Royahaye Dame Sobh - Starless Dreams" von Mehrdad Oskouei, "Fuocoammare - Fire at the Sea" von Gianfranco Rosi (beide 2016), "Tell spring not to come this year" von Saeed Taji Farouky und Michael McEvoy (2015), "Al Midan" von Jehane Noujaim (2014), "The Rocket" von Kim Mordaunt (2013), "Just the Wind" von Bence Fliegauf (2012), "Barzakh" von Mantas Kvedaravicius (2011), "Son of Babylon" von Mohammed Al-Daradji, "Wasteland" von Lucy Walker (beide 2010) und "Sturm" von Hans-Christian Schmid (2009).