Sektion der Bundesrepublik Deutschland

2001-2011: Für ein Leben in Würde

Die Anschläge vom 11. September 2001 hatten weltweit Menschenrechtsverletzungen im Anti-Terror-Kampf zur Folge. Das Gefangenenlager Guantánamo ist nur ein Beispiel von vielen.

Außerdem: Mit nationalen und internationalen Kampagnen versucht Amnesty, den Opfern von Menschenrechtsverletzungen Gehör zu verschaffen.

Schwerpunkt: Mit Menschenrechten gegen Armut. Seit 2003 setzt sich Amnesty für die Achtung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte ein.

Nur die Spitze des Eisbergs

"Schließt Guantánamo!" - Amnesty-Aktion in Paris: © Laurent Hini"Schließt Guantánamo!" - Amnesty-Aktion in Paris: © Laurent Hini

Amnesty hat die Anschläge vom 11. September 2001 scharf verurteilt, sich aber auch entschieden dagegen gewandt, bei der Terrorismusbekämpfung die Menschenrechte zu missachten, wie etwa im US-Gefangenenlager Guantánamo Bay.

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Für ein Leben in Würde

Schule in Kibera, dem größten Slum der kenianischen Hauptstadt Nairobi: © Crispin Hughes/Panos PicturesSchule in Kibera, dem größten Slum der kenianischen Hauptstadt Nairobi: © Crispin Hughes/Panos Pictures

Seit 2003 setzt sich Amnesty für die Achtung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte ein.

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Schutz für den heiligen Berg

Bauer in Orissa: © Sanjit DasBauer in Orissa: © Sanjit Das

In Indien kämpfte die indigene Gemeinschaft der Dongria Kondh mit Unterstützung von Amnesty International jahrelang gegen eine Raffinerie, die ihre Lebensgrundlage zerstörte. Im Oktober 2010 gab ihnen der Umweltminister Recht.

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Wenn die Bulldozer kommen

Rechtswidrige Zwangsräumung in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh: © Nicolas AxelrodRechtswidrige Zwangsräumung in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh: © Nicolas Axelrod

Eine Milliarde Menschen leben in Slums. Viele müssen täglich damit rechnen, durch Zwangsräumungen vertrieben zu werden. Mit der Kampagne "Wohnen. In Würde" kämpft Amnesty für ihre Rechte.

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Karawanen der Hoffnung

Die Müttersterblichkeit verringern: Amnesty-Aktivistinnen in New York: © Amnesty InternationalDie Müttersterblichkeit verringern: Amnesty-Aktivistinnen in New York: © Amnesty International

In Burkina Faso und Sierra Leone erzielte Amnesty mit der Kampagne "Mutter werden. Ohne zu sterben" erste Erfolge bei der Verringerung der Müttersterblichkeit.

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