Prominente fordern: Wohnen. In Würde.
Nina Hoss
Nina Hoss
© dfd
"Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und ihr Haus ist weg. In Kambodscha könnte Ihnen das passieren. Dort sind mindestens 150.000 Menschen von illegalen Zwangsräumungen bedroht. Räumen die Bewohner ihre Häuser nicht freiwillig, werden sie gewaltsam vertrieben. In den letzten Jahren haben viele Familien damit ihre Lebensgrundlage verloren. Deshalb sage ich: Stoppt Zwangsräumungen!"
Senta Berger
Senta Berger
© Karen Seggelke
"Die Welt sieht die katastrophalen Lebensbedingungen in Slums nicht. Amnesty macht die Probleme von Slumbewohnern sichtbar. Deshalb unterstütze ich ihre Forderung nach: Leben und Wohnen in Würde."
Thomas Quasthoff
Thomas Quasthoff, 05. Amnesty Menschenrechtspreisverleihung 220X130
© Bildschön
"Es ist geradezu empörend, dass angesichts steigender Wirtschafts- prognosen und Millionenzahlungen an schlechte Manager, eine Initiative gegen die Armut auf der Welt überhaupt notwendig ist. Wohin uns die Gier nach immer höheren Profiten gebracht hat, zeigte die Wirtschaftskrise klar und deutlich. Jeden von uns kann Armut treffen. Also sollten Menschen, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen, Menschen in Armut helfen: Für eine bessere Welt, für ein menschen- würdiges Leben, für Wohnen in Würde."
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