Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Mit Menschenrechten gegen Armut

Bitte aktivieren Sie JavaScript und/oder laden Sie sich den Adobe Flash Player herunter.

Rechtswidrige Zwangsräumungen - Alltag für Roma

Roma in Italien und Rumänien

Metallcontainer und selbstgebaute Hütten in der Roma-Siedlung am Rand von Csikszereda: © Zsuzsanna Ardó www.ardo.org

Roma sind die größte ethnische Minderheit in der EU - und leben fast überall ausgegrenzt, diskriminiert und in Armut. Immer wieder werden Roma-Siedlungen rechtswidrig zwangsgeräumt. Amnesty International fordert: Wohnen. In Würde. - auch für Roma in Italien und Rumänien!

Weiterlesen

Dem Erdboden gleich

Zwangsräumungen in Kambodscha

Nach der Zwangsräumung in Dey Krahorm Phnom Penh (Kambodscha): © © www.nicolasaxelrod.comNach der Zwangsräumung in Dey Krahorm Phnom Penh (Kambodscha): © © www.nicolasaxelrod.com

Die Zahl der Landstreitigkeiten, der illegalen Landnahmen und der rechtswidrigen Zwangsräumungen ist in Kambodscha in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Allein in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh haben mehr als 30.000 Menschen ihr Zuhause verloren.

Weiterlesen

Auf engstem Raum

Slums in Kenia

Barasa und Ombayo in ihrem Haus in Deep Sea (Nairobi): © Amnesty InternationalBarasa und Ombayo in ihrem Haus in Deep Sea (Nairobi): © Amnesty International

Rund zwei Millionen Menschen leben in den Slums von Kenias Hauptstadt - das ist mehr als die Hälfte aller Einwohner Nairobis. Die Menschen dort leben auf 5% des gesamten städtischen Wohnraums. Ohne Straßen, ohne Wasser- und Stromleitungen.

Weiterlesen

Eilaktionen: Jetzt mitmachen!

Zwangsräumung

Am 28.September sind etwa 250 Roma aus dem Camp Tor de' Cenci in Rom vertrieben worden. Ihre Unterkünfte wurden zerstört.

Weiterlesen

Tausende vertrieben

Viele tausend Menschen sind infolge des Abrisses eines Hafenviertels in der nigerianischen Stadt Port Harcourt obdachlos geworden. Die Behörden stellten dennoch keine Alternativunterkünfte zur Verfügung.

Weiterlesen

Das Recht auf Wohnen

Zwangsräumung in Dey Krahorm, Phnom Penh (Kambodscha): © www.nicolasaxelrod.comZwangsräumung in Dey Krahorm, Phnom Penh (Kambodscha): © www.nicolasaxelrod.com

Weltweit werden Menschen widerrechtlich aus ihren Häusern und von ihrem Land vertrieben - oft mit brutaler Gewalt. Der Schutz vor einer rechtswidrigen Zwangsräumung gilt jedoch auch für jene, die keine Mietverträge oder formellen Rechte an dem Land haben, auf dem sie wohnen.

Weiterlesen

Forderungen von Amnesty International

Amnesty International setzt sich für die Rechte von Slumbewohnern und anderen von rechtswidrigen Zwangsräumungen oder Landvertreibungen betroffene Menschen ein. Die Organisation wendet sich an die verantwortlichen Regierungen und Unternehmen, protestiert gegen das Unrecht, gibt Menschen in Armut eine Stimme und fordert konkrete Verbesserungen. Die Forderungen im Detail:

Weiterlesen

Unterstützung zeigen:

Aktions-E-Card Wohnen. In Würde.

Sie finden, mehr helfen mehr? Laden Sie Freunde, Familie oder Kollegen mit dieser E-Card ein, sich dem Aktionsnetz anzuschließen.

Weiterlesen

Banner Wohnen. In Würde.

Online Unterstützung zeigen für das Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" - mit einem der Banner auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog.

Weiterlesen

Prominente fordern: Wohnen. In Würde.

Senta Berger: © Karen SeggelkeSenta Berger: © Karen Seggelke

Nina Hoss, Senta Berger und Thomas Quasthoff setzen sich mit Amnesty ein und fordern: Wohnen. In Würde.

Weiterlesen

Über das Aktionsnetz

Das Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" bei Facebook: © Amnesty InternationalDas Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" bei Facebook: © Amnesty International

Im Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" haben sich Menschen zusammengeschlossen, die nicht länger tatenlos zusehen wollen, wenn das Recht auf Wohnen durch illegale Zwangsräumungen verletzt wird. Das können Sie selbst tun:

Weiterlesen

"Wohnen. In Würde." Auftaktaktion zum Welt-Habitat-Tag

"Wohnen. In Würde." - Amnesty-Aktion in Berlin: © Amnesty International / Fotos: Jens Liebchen & Philipp von Recklinghausen"Wohnen. In Würde." - Amnesty-Aktion in Berlin: © Amnesty International / Fotos: Jens Liebchen & Philipp von Recklinghausen

60 Papphäuser wurden am Freitag, den 2. Oktober 2009, von einem Radlader niedergewalzt. Amnesty International machte darauf aufmerksam, dass das Zuhause für Hunderttausende weltweit ein bedrohter Ort ist und forderte einen Stopp der Zwangsräumungen.

Weiterlesen

Mit Menschenrechten gegen Armut

Irene Khan bei ihrem Besuch eines Slums in Nairobi, 08.06.09: © Amnesty InternationalIrene Khan bei ihrem Besuch eines Slums in Nairobi, 08.06.09: © Amnesty International

Menschenwürdige Lebensbedingungen, medizinische Versorgung, Zugang zu Bildung sind Rechte, die viele Staaten ihren BürgerInnen verweigern. Wo Regierungen sich der Verantwortung entziehen, herrscht ein Kreislauf aus Armut und Menschenrechtsverletzungen, der schwer zu durchbrechen ist.

Weiterlesen