Metallcontainer und selbstgebaute Hütten in der Roma-Siedlung am Rand von Csikszereda: © Zsuzsanna Ardó www.ardo.org
Roma sind die größte ethnische Minderheit in der EU - und leben fast überall ausgegrenzt, diskriminiert und in Armut. Immer wieder werden Roma-Siedlungen rechtswidrig zwangsgeräumt. Amnesty International fordert: Wohnen. In Würde. - auch für Roma in Italien und Rumänien!
WeiterlesenVielen der über 7.200 Sinti und Roma in Rom und Umgebung droht in den kommenden Monaten die rechtswidrige Zwangsräumung und die Zerstörung ihrer Siedlungen. Amnesty fordert: Stoppt den "Nomanden-Plan", die Zwangsräumungen und die Stigmatisierung der Roma in Italien!
Weiterlesen2004 vertrieben die Behörden der rumänischen Stadt Miercurea Ciuc über 100 Roma aus dem Zentrum. Seitdem leben sie in Metallcontainern, direkt neben Kläranlage und Mülldeponie - ein Symbol der andauernde Diskriminierung und Ausgrenzung der Roma in Rumänien.
WeiterlesenDie Zahl der Landstreitigkeiten, der illegalen Landnahmen und der rechtswidrigen Zwangsräumungen ist in Kambodscha in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Allein in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh haben mehr als 30.000 Menschen ihr Zuhause verloren.
WeiterlesenRund zwei Millionen Menschen leben in den Slums von Kenias Hauptstadt - das ist mehr als die Hälfte aller Einwohner Nairobis. Die Menschen dort leben auf 5% des gesamten städtischen Wohnraums. Ohne Straßen, ohne Wasser- und Stromleitungen.
Weiterlesen300 Familien aus Haiti müssen mit einer Zwangsräumung ihres provisorischen Lagers rechnen. Ihnen ist wiederholt Gewalt angedroht worden. Vier BewohnerInnen sind durch Schüsse verletzt worden.
WeiterlesenDie sudanesische Oppositionsführerin Ezdehar Jumaa Said Ahmad steht seit April unter Hausarrest. Bisher wurde keine Anklage gegen sie erhoben. Ihre Kinder werden von Angehörigen des Geheimdienstes drangsaliert.
WeiterlesenAcht Roma-Familien mussten von der Polizei eskortiert werden, um trotz des Protests der AnwohnerInnen ihre neuen Unterkünfte beziehen zu können. Diese Wohnungen weisen erhebliche Mängel auf.
WeiterlesenHunderte Familien in einem Flüchtlingslager in der haitianischen Stadt Carrefour sind von Zwangsräumung bedroht. Es liegt kein Gerichtsbeschluss für die Räumung vor. Den Familien droht Obdachlosigkeit.
WeiterlesenDie Kambodschanerin Ros Bopha wird wegen ihres Einsatzes für bessere Lebensbedingungen bedroht. Sie ist, wie viele andere, an einen Ort umgesiedelt worden, an dem der Zugang zu Wasser und Strom fehlt.
WeiterlesenWeltweit werden Menschen widerrechtlich aus ihren Häusern und von ihrem Land vertrieben - oft mit brutaler Gewalt. Der Schutz vor einer rechtswidrigen Zwangsräumung gilt jedoch auch für jene, die keine Mietverträge oder formellen Rechte an dem Land haben, auf dem sie wohnen.
WeiterlesenAmnesty International setzt sich für die Rechte von Slumbewohnern und anderen von rechtswidrigen Zwangsräumungen oder Landvertreibungen betroffene Menschen ein. Die Organisation wendet sich an die verantwortlichen Regierungen und Unternehmen, protestiert gegen das Unrecht, gibt Menschen in Armut eine Stimme und fordert konkrete Verbesserungen. Die Forderungen im Detail:
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WeiterlesenOnline Unterstützung zeigen für das Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" - mit einem der Banner auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog.
WeiterlesenNina Hoss, Senta Berger und Thomas Quasthoff setzen sich mit Amnesty ein und fordern: Wohnen. In Würde.
WeiterlesenIm Aktionsnetz "Stoppt Zwangsräumungen" haben sich Menschen zusammengeschlossen, die nicht länger tatenlos zusehen wollen, wenn das Recht auf Wohnen durch illegale Zwangsräumungen verletzt wird. Das können Sie selbst tun:
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"Wohnen. In Würde." - Amnesty-Aktion in Berlin: © Amnesty International / Fotos: Jens Liebchen & Philipp von Recklinghausen
60 Papphäuser wurden am Freitag, den 2. Oktober 2009, von einem Radlader niedergewalzt. Amnesty International machte darauf aufmerksam, dass das Zuhause für Hunderttausende weltweit ein bedrohter Ort ist und forderte einen Stopp der Zwangsräumungen.
WeiterlesenMenschenwürdige Lebensbedingungen, medizinische Versorgung, Zugang zu Bildung sind Rechte, die viele Staaten ihren BürgerInnen verweigern. Wo Regierungen sich der Verantwortung entziehen, herrscht ein Kreislauf aus Armut und Menschenrechtsverletzungen, der schwer zu durchbrechen ist.
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