Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Amnesty-Position zum Schutz der Menschenrechte von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern

Amnesty International fordert die Staaten weltweit dazu auf, Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter besser vor Menschenrechtsverletzungen zu schützen. Sexarbeit darf nicht unter Strafe gestellt werden.

Prostituiertenschutzgesetz schützt Prostituierte nicht

© Amnesty International© Amnesty International

Mehrere zivilgesellschaftliche Organisationen haben das heute vom Bundestag beschlossene Prostituiertenschutzgesetz als unvereinbar mit internationalen Menschenrechtsstandards kritisiert. Zu den Organisationen zählen unter anderem der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V., die Koordinations- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel Ban Ying e.V. sowie Amnesty International.

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Menschenrechte von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern schützen!

Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter demonstrieren im indischen Kalkutta für mehr Rechte (Juli 2012): © AFP/Getty ImagesSexarbeiterinnen und Sexarbeiter demonstrieren im indischen Kalkutta für mehr Rechte (Juli 2012): © AFP/Getty Images

Jeder Staat muss Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter vor Menschenrechtsverletzungen schützen und dafür sorgen, dass sie ihre Rechte einfordern und ausüben können. Das geht aus dem heute veröffentlichten Amnesty-Positionspapier hervor, das sich mit der Verpflichtung von Staaten beschäftigt, die Menschenrechte von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern zu achten, zu schützen und zu gewährleisten.

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