Erster ATT-Vertragsentwurf in New York vorgelegt
25. Juli 2012 - Bei den Verhandlungen über einen Waffenkontrollvertrag (ATT) in New York wurde gestern ein erster Vertragsentwurf vorgelegt. Amnesty fordert, die vorhandenen Schlupflöcher in den verbleibenden Verhandlungstagen zu schließen. Insbesondere müsse auch Waffenhilfe, nicht nur Waffenhandel, und die Lieferung von Munition von dem Vertrag erfasst werden.
Verity Coyle, Mitarbeiterin von Amnesty International UK, berichtet in unserem Videobeitrag von den Verhandlungen in New York über den aktuellen Stand der Verhandlungen und über die besondere Rolle, die Staaten wie die USA oder China in den letzten Verhandlungstagen innehaben:
Video: US holds key to closing loopholes in Arms Trade Treaty (Englisch)
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Hände hoch für Waffenkontrolle! Fordern Sie strikte Kontrollen im weltweiten Waffenhandel: http://www.amnesty.de/haendehoch