Aktuell 19. Januar 2009

Wir erwarten nicht das Unmögliche von Ihnen, Mr. President!

Frauen stehen gebückt in einem Fluss und waschen etwas aus

Frauen und Kinder in der Demokratischen Republik Kongo waschen in einem Fluss Kobalt aus, 2017

Bergbau

Die Waren, die wir täglich kaufen, werden in den unterschiedlichsten Gegenden der Erde produziert – in manchen Fällen unter menschenunwürdigen Umständen. In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo müssen Kinder in Bergbau-Minen arbeiten, um Kobalt abzubauen. Dieser Rohstoff wird für die Produktion von Elektrogeräten, darunter Smartphones, benötigt.

Auch die Herstellung von Elektroautos geschieht nicht ohne die Verletzung von Menschenrechten. Ein aktueller Bericht von Amnesty International zeigt, wie die Hersteller solcher Elektroautos menschenrechtliche, aber auch umwelt- und klimabezogenen Sorgfaltspflichten ignorieren.

Auch die Herstellung von Elektroautos geschieht nicht ohne die Verletzung von Menschenrechten. Ein aktueller Bericht von Amnesty International zeigt, wie die Hersteller solcher Elektroautos menschenrechtliche, aber auch umwelt- und klimabezogenen Sorgfaltspflichten ignorieren.

Frauen stehen gebückt in einem Fluss und waschen etwas aus

Frauen und Kinder in der Demokratischen Republik Kongo waschen in einem Fluss Kobalt aus, 2017

Bergbau

Die Waren, die wir täglich kaufen, werden in den unterschiedlichsten Gegenden der Erde produziert – in manchen Fällen unter menschenunwürdigen Umständen. In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo müssen Kinder in Bergbau-Minen arbeiten, um Kobalt abzubauen. Dieser Rohstoff wird für die Produktion von Elektrogeräten, darunter Smartphones, benötigt.

Auch die Herstellung von Elektroautos geschieht nicht ohne die Verletzung von Menschenrechten. Ein aktueller Bericht von Amnesty International zeigt, wie die Hersteller solcher Elektroautos menschenrechtliche, aber auch umwelt- und klimabezogenen Sorgfaltspflichten ignorieren.

Auch die Herstellung von Elektroautos geschieht nicht ohne die Verletzung von Menschenrechten. Ein aktueller Bericht von Amnesty International zeigt, wie die Hersteller solcher Elektroautos menschenrechtliche, aber auch umwelt- und klimabezogenen Sorgfaltspflichten ignorieren.

Frauen stehen gebückt in einem Fluss und waschen etwas aus

Frauen und Kinder in der Demokratischen Republik Kongo waschen in einem Fluss Kobalt aus, 2017

Bergbau

Die Waren, die wir täglich kaufen, werden in den unterschiedlichsten Gegenden der Erde produziert – in manchen Fällen unter menschenunwürdigen Umständen. In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo müssen Kinder in Bergbau-Minen arbeiten, um Kobalt abzubauen. Dieser Rohstoff wird für die Produktion von Elektrogeräten, darunter Smartphones, benötigt.

Auch die Herstellung von Elektroautos geschieht nicht ohne die Verletzung von Menschenrechten. Ein aktueller Bericht von Amnesty International zeigt, wie die Hersteller solcher Elektroautos menschenrechtliche, aber auch umwelt- und klimabezogenen Sorgfaltspflichten ignorieren.

Auch die Herstellung von Elektroautos geschieht nicht ohne die Verletzung von Menschenrechten. Ein aktueller Bericht von Amnesty International zeigt, wie die Hersteller solcher Elektroautos menschenrechtliche, aber auch umwelt- und klimabezogenen Sorgfaltspflichten ignorieren.

Er hat viel versprochen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den neuen US-Präsidenten Barack Obama. Mit seinem Amtsantritt am 20. Januar werden die Augen der Welt auf ihn gerichtet sein. Was schafft er, was nicht? Rund um den Globus hoffen die Menschen, dass Barack Obama brennende weltpolitische Themen anpackt und zum Positiven wendet. Vieles ist möglich.

Amnesty International fordert den neuen US-Präsidenten auf, konkrete Schritte zu unternehmen, die seinen Respekt vor internationalen Menschenrechtsstandards demonstrieren – auch im Zusammenhang mit der Terrorbekämpfung.

Amnesty International hat eine Checkliste für die ersten 100 Tage des neuen US-Präsidenten Barack Obama erstellt. In den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit sollte Barack Obama

  • einen Plan und das Datum zur Schließung von Guantánamo bekannt geben;
  • Folter und andere Misshandlungen verbieten;
  • eine unabhängige Kommission zur Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen im "Krieg gegen den Terror" der USA einrichten.

Wir erwarten also keine Wunder von Barack Obama. Diese Forderungen umzusetzen, liegt im Bereich des Möglichen.
Unterstützen Sie jetzt unsere Petition an den neuen US-Präsidenten Barack Obama!

Mehr Informationen
Eine Checkliste für den neuen US-Präsidenten
Yes, he can: Close Guantánamo!
Empfehlungen für die Schließung des Lagers in Guantánamo
Wie Europa zur zügigen Schließung von Guantánamo beitragen kann
Dossier "7 Jahre Guantánamo"

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