Pressemitteilung 29. November 2011

Pressekonferenz am 9.12.2011 in Berlin: Bilanz nach einem Jahr "Arabischer Frühling"

Internationaler Tag der Menschenrechte 2011

BERLIN, 29.11.2011 - Die Proteste in Libyen, Ägypten, Syrien und anderen arabischen Ländern weckten 2011 große Hoffnungen auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in diesen Ländern. Die Selbstverbrennung des Tunesiers Mohamed Bouazizi vor fast einem Jahr, am 17. Dezember 2010, war Auslöser der Proteste in Tunesien, die sich schnell in andere arabische Länder ausbreiteten. Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wird auf der Pressekonferenz zum diesjährigen Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) über die Situation in diesen Ländern berichten und eine Zwischenbilanz ziehen.

Außerdem macht Amnesty vom 8.-10. Dezember in verschiedenen deutschen Städten mit Lichtinstallationen und anderen Aktionen auf Menschenrechtsverletzungen weltweit aufmerksam. Die Aktionen sind Teil des Briefmarathons 2011, mit dem sich Amnesty International für Menschen in Gefahr einsetzt.

WANN:

Freitag, 9. Dezember 2011 10:00 Uhr

WO:

Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes, Raum 4 Reichstagufer 14, 10117 Berlin

WER:

Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland Ruth Jüttner, Amnesty-Expertin für Nordafrika, den Nahen und Mittleren Osten

Für weitere Informationen zu den Aktionen sowie Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an die Amnesty-Pressestelle.

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