Positionspapiere Mexiko 19. September 2019

Menschenrechtsverteidiger*innen in Mexiko: Die Regierung versagt bei ihrem Schutz

In Mexiko sind Einzelpersonen und Gruppen, die sich für die Verwirklichung und Einhaltung der Menschenrechte einsetzen, erheblichen Risiken und Gefahren ausgesetzt. Aufgrund ihres Engagements werden sie schikaniert, bedroht, Opfer gewaltsamer Übergriffe oder sogar ermordet. Die Medien, aber auch Bedienstete des Staates, tragen durch öffentliche Diffamierung von Menschenrechtsverteidiger_innen erheblich zu ihrer Gefährdung bei. 2018 wurden dem UN-Hochkommissariat für Menschenrechte in Mexiko zufolge mindestens 14 Menschenrechtsverteidiger_innen getötet.

Dies dokumentiert das aktuelle Factsheet der deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko.

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