PetitionBangladesch Ausgebeutet und im Stich gelassen: Unterstütze den Kampf für die Rechte der Textilarbeiter*innen! Die Regierungen in Bangladesch, Indien, Pakistan und Sri Lanka müssen Textilarbeiter*innen endlich das Menschenrecht auf Vereinigungsfreiheit und menschenwürdige Arbeitsbedingungen garantieren. Teilnehmen & zustimmen
Amnesty JournalIndien28.01.2026 Indien: Ernüchternde Bilanz im UN-Menschenrechtsrat Indien wird auch in den Jahren 2026 bis 2028 im UN-Menschenrechtsrat vertreten sein. Doch wie steht es eigentlich um die Menschenrechte im Land?
Urgent ActionGroßbritannien Vereinigtes Königreich: mindestens 600 weitere Festnahmen Bei Protesten der basisdemokratischen Gruppe Defend Our Juries wurden 600 friedliche Demonstrierende festgenommen. Jetzt einsetzen
Aktuell27.11.2025 Ausbeutung für unsere Kleidung: So werden Arbeitsrechte in der Textilindustrie unterdrückt Amnesty deckt in zwei neuen Berichten auf, wie große Modemarken von der systematischen Unterdrückung von Arbeitsrechten profitieren.
Pressemitteilung Asien: Große Modekonzerne profitieren von Menschenrechtsverletzungen Amnesty führte zwischen September 2023 und August 2024 Recherchen in 20 Fabriken in den vier Ländern durch und sprach mit 88 Beschäftigten, die meisten davon Frauen.
Aktuell06.11.2025 Schwangerschaftsabbruch in Europa: Wenn Rechte nicht für alle gelten Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, wie schwierig Abtreibungen in Europa trotz gesetzlicher Regelungen bleiben.
Urgent ActionGroßbritannien UK: Mehr als 400 weitere friedlich Protestierende festgenommen Mehr als 2100 Festnahmen und 138 Anklagen unter dem Antiterrorgesetz seit dem Verbot von Palastine Action im Juli.
Urgent ActionGroßbritannien Vereinigtes Königreich: 857 weitere friedlich Protestierende festgenommen DIe Festgenommenen hatten am 6. September in London gegen das Verbot der Gruppe Palastine Action demonstriert.
Urgent ActionGroßbritannien Vereinigtes Königreich: Strafverfolgung von friedlich Protestierenden einstellen Gegen Menschen, die friedlich in London protestiert haben, soll nun Anklage unter Antiterrorgesetzen erhoben werden.