Katar
Arbeitsmigranten auf der Baustelle des al-Bayt-Stadions für die Fußball-WM 2022 in Katar (Archivaufnahme)
© IMAGO / MIS
Überblick: Menschenrechtslage in Katar
- Die Behörden schränkten weiterhin das Recht auf Meinungsfreiheit ein und brachten kritische Stimmen zum Schweigen.
- Arbeitsmigrant*innen waren nach wie vor mit einer Reihe von Menschenrechtsverstößen konfrontiert, darunter Lohndiebstahl, Zwangsarbeit und Ausbeutung.
- Zudem hatten sie nur unzureichenden Zugang zu Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismen.
- Frauen wurden vor dem Gesetz und in der Praxis weiterhin benachteiligt.
- Diskriminierende Gesetze setzten lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LGBTI+) der Gefahr aus, inhaftiert zu werden.