Kunstpreis Menschenrechte erstmals an UNESCO-Projektschule in Berlin verliehen
Kunstpreis Menschenrechte
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Als vor zwei Jahren die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ihren 60. Geburtstag feierte, wurde an der UNESCO-Projektschule CZO intensiv zu diesem Thema gearbeitet. Mit dem "Kunstpreis Menschenrechte" wird das Engagement nun fortgesetzt.
Fast 90 Schülerinnen und Schüler bastelten von September bis November an Kunstwerken, informierten sich, arbeiteten zu den Themen Kinder- und Menschenrechte.
Die Qual der Wahl
Nachdem Anne Thiemann vom Deutschen Institut für Menschenrechte im September die Schule in Berlin Lichtenrade besuchte, mit den Jugendlichen über Bedeutung und Wert der Menschenrechte diskutierte, trafen die Kunstlehrerinnen der Schule eine Vorauswahl der Schüler-Arbeiten. Anfang Dezember stellte sich dann die Jury ihrer Pflicht, aus den "sehr gelungenen und ausdrucksstarken" Kunstwerken die Preisträger auszuwählen.
Schließlich konnten sich sechs Schüler, deren Werke besonders berührten, über Gutscheine des Fördervereins freuen.