Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Afrika 2024 Bewaffnete Konflikte führten in vielen afrikanischen Ländern zu unermesslichem Leid aufseiten der Zivilbevölkerung.
Amnesty Report24.04.2024 Regionalkapitel Afrika 2023 Das Wiederaufflammen der Gewalt im Sudan war ein eindrückliches Beispiel für das Leiden der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten überall auf dem Kontinent.
Amnesty ReportBotsuana24.04.2024 Botsuana 2023 Das Recht auf freie Meinungsäußerung war eingeschränkt. Ein gravierender Medikamentenmangel gefährdete das Recht auf Gesundheit.
Amnesty ReportBotsuana28.03.2023 Botsuana 2022 Eine präsidiale Untersuchungskommission empfahl Verfassungsänderungen, um bestimmte Rechte besser zu schützen, gab jedoch auch einige menschenrechtlich bedenkliche Empfehlungen ab.
Amnesty ReportBotsuana29.03.2022 Botsuana 2021 Die als Reaktion auf die Coronapandemie eingeführten Notstandsgesetze wurden zweimal verlängert und schränkten die Rechte auf freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlung ein.
Amnesty ReportBotsuana23.05.2018 Botsuana 2017/18 Das Recht auf freie Meinungsäußerung war nach wie vor eingeschränkt. Auf Asylsuchende, deren Anträge abgelehnt wurden, wartete weiterhin die Inhaftierung.
Amnesty ReportBotsuana15.05.2017 Botsuana 2017 Die Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit waren eingeschränkt. Es kam zu Verstößen gegen die Rechte von Flüchtlingen sowie Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgeschlechtlichen und Intersexuellen. Ein zum Tode verurteilter Häftling wurde 2016 hingerichtet.
AktuellBotsuana24.09.2013 Kenia: Al-Shabaab-Anschlag ist ein verabscheuenswürdiger Angriff auf die Menschenrechte Der Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Nairobi durch die islamistische Gruppierung Al-Shabaab ist eine eklatante Missachtung menschlichen Lebens und ein Angriff auf grundlegende Menschenrechte. Amnesty bekundet in Anbetracht dieser furchtbaren Angriffe ihre Solidarität mit den Menschen in Kenia.
PressemitteilungBotsuana Vorratsdatenspeicherung ist menschenrechtswidriger Eingriff in das Recht auf Privatsphäre BERLIN, 16.10.2015 - "Die Vorratsdatenspeicherung, wie sie heute im Bundestag beschlossen werden soll, ist ein unverhältnismäßiger und deshalb menschenrechtswidriger Eingriff in das Recht auf Privatsphäre. Es ist ein trauriges Signal, dass die Bundesregierung zwei Jahre nach den Snowden-Enthüllungen einen so schwerwiegenden Eingriff in die Menschenrechte im Eiltempo verabschieden will. Amnesty fordert die Abgeordneten deshalb auf, den Gesetzesentwurf bei der Abstimmung abzulehnen."