PetitionBangladesch Ausgebeutet und im Stich gelassen: Unterstütze den Kampf für die Rechte der Textilarbeiter*innen! Die Regierungen in Bangladesch, Indien, Pakistan und Sri Lanka müssen Textilarbeiter*innen endlich das Menschenrecht auf Vereinigungsfreiheit und menschenwürdige Arbeitsbedingungen garantieren. Teilnehmen & zustimmen
Urgent ActionBelarus Belarus: Nasta Loika bei schlechter Gesundheit Die Menschenrechtsverteidigerin soll in der Haft gefoltert und misshandelt worden sein. Ihr geht es gesundheitlich immer schlechter. Jetzt einsetzen
Urgent ActionPakistan Pakistan: Menschenrechtsanwält*innen zu langen Haftstrafen verurteilt Imaan Mazari und Hadi Ali Chattha werden wegen ihrer Menschenrechtsarbeit verfolgt. Jetzt einsetzen
Brief gegen das VergessenBelarus Belarus: Nasta Loika (Februar 2026) Die Menschenrechtsverteidigerin und Pädagogin wird seit Jahren von den Behörden verfolgt.
AktuellErfolg08.01.2026 Unsere Erfolge Oktober bis Dezember 2025 Vielen Dank an alle, die sich in den vergangenen Monaten an unseren Appell-Aktionen für Menschen in Not und Gefahr beteiligt haben.
AktuellErfolg23.12.2025 Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz! Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.
PressemitteilungBelarus13.12.2025 Belarus: Freilassung von Maryia Kalesnikava und anderen willkürlich Inhaftierten lange überfällig Die belarusische Führung hat 123 Menschen aus der Haft entlassen. Unter ihnen sind die Oppositionspolitikerin Maryia Kalesnikava und der Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski.
Aktuell27.11.2025 Ausbeutung für unsere Kleidung: So werden Arbeitsrechte in der Textilindustrie unterdrückt Amnesty deckt in zwei neuen Berichten auf, wie große Modemarken von der systematischen Unterdrückung von Arbeitsrechten profitieren.
Pressemitteilung Asien: Große Modekonzerne profitieren von Menschenrechtsverletzungen Amnesty führte zwischen September 2023 und August 2024 Recherchen in 20 Fabriken in den vier Ländern durch und sprach mit 88 Beschäftigten, die meisten davon Frauen.