Amnesty Journal08.12.2025 Rohingya in Myanmar: "Absolut desaströs" Die Rohingya-Bevölkerung in Myanmar erlebt derzeit eine weitere Welle der Gewalt. Nach Bangladesch geflohene Rohingya wissen nicht, ob sie zurückkehren können und wollen.
Amnesty JournalBangladesch17.04.2025 Bangladesch: Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie Textilproduktion in Bangladesch – ein Gespräch mit der Gewerkschaftsführerin Kalpona Akter über gefährdete Aktivist*innen und darüber, was Verbraucher*innen in Deutschland tun können.
Amnesty JournalBangladesch26.11.2024 Schlafzerstörende Geräusche, Kinder am Strand Eine Million Rohingya, die aus Myanmar vertrieben wurden, leben in Bangladesch auf engstem Raum. Kulturschaffende machen ihren Alltag erträglicher – und global sichtbar.
Amnesty JournalNepal24.06.2024 Kultur am Boden Zwischen staatlichen Zuwendungen und nomadischer Freiheit: Die letzten nicht sesshaften Indigenen Nepals wenden sich immer mehr von ihren Traditionen ab.
Amnesty JournalBangladesch29.04.2024 "Wir müssen ständig abwägen, wie weit wir gehen" Nazma Akter, Präsidentin der Textilgewerkschaft Sommilito Garment Sramik Federation, streitet in Bangladesch für bessere Arbeitsbedingungen.
Amnesty JournalBangladesch04.04.2024 Er trotzt den Stürmen Immer wieder haben Orkane Teile Bangladeschs zerstört. Der Klimaaktivist Shahnewaz Chowdhury setzt sich gegen ein Kohlekraftwerk ein und wurde deshalb inhaftiert.
Amnesty Journal25.04.2021 Lockdown für Arbeitsrechte Der Umgang mit Corona spaltet die Weltgesellschaft noch tiefer: Auf Schiffen, in Textilfabriken, Krankenhäusern und auf deutschen Erdbeerfeldern verschärft sich die Ausbeutung.
Amnesty JournalBangladesch23.02.2021 Verfolgt, vertrieben, umgesiedelt Die Flucht vor den Kriegsverbrechen in Myanmar endete für die Rohingya in Bangladesch. Der Militärputsch in ihrer Heimat scheint alle Hoffnungen auf eine Rückkehr zunichte zu machen.
Amnesty JournalNepal26.03.2019 Tibeter in Nepal: Zwischen Heimat und Hölle Zehntausende Tibeter flohen bereits vor Jahrzehnten nach Nepal, fühlen sich dort aber immer noch als Menschen zweiter Klasse.