PressemitteilungUSA20.01.2026 USA: Ein Jahr Trump, ein Jahr Angriffe auf die Menschenrechte Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert massive Grundrechtsverletzungen durch die US-Regierung unter Präsident Donald Trump.
AktuellErfolg23.12.2025 Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz! Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.
Urgent ActionIsrael und bes. Gebiet Israel/OPT: Saleh Diab und Familie nicht aus Ost-Jerusalem vertreiben! Der Oberste Gerichtshof Israels gewährte Saleh Diab ein letztes Rechtsmittel, um seine Vertreibung zu verhindern. Jetzt einsetzen
Urgent ActionKolumbien Kolumbien: Landrechte und Sicherheit von Gemeinden schützen! Die Bewohner*innen kleinbäuerlicher Gemeinden im Departamento Meta werden immer wieder bedroht. Jetzt einsetzen
AktuellUSA04.12.2025 USA: Amnesty deckt Menschenrechtsverletzungen in den Hafteinrichtungen "Alligator Alcatraz" und Krome auf Ein neuer Amnesty-Bericht liefert Beweise für die grausame, unmenschliche und erniedrigender Behandlung der Inhaftierten in den Haftanstalten "Alligator Alcatraz" und Krome.
PositionspapiereDeutschland02.12.2025 Deutschland: Amnesty-Anliegen zur IMK-Herbsttagung 2025 Bei der diesjährigen Herbsttagung beraten die Innenminister*innen und -senator*innen über die Einführung des neuen europäischen Asylsystems (GEAS).
Aktuell27.11.2025 Ausbeutung für unsere Kleidung: So werden Arbeitsrechte in der Textilindustrie unterdrückt Amnesty deckt in zwei neuen Berichten auf, wie große Modemarken von der systematischen Unterdrückung von Arbeitsrechten profitieren.
PressemitteilungIsrael und bes. Gebiet27.11.2025 Israel/Gaza: Völkermord und kein Ende in Sicht Der Völkermord an den Palästinenser*innen geht nach Einschätzung von Amnesty International unverändert weiter.
Pressemitteilung Asien: Große Modekonzerne profitieren von Menschenrechtsverletzungen Amnesty führte zwischen September 2023 und August 2024 Recherchen in 20 Fabriken in den vier Ländern durch und sprach mit 88 Beschäftigten, die meisten davon Frauen.