PetitionIran Jetzt handeln gegen die Massaker im Iran! Fordere Bundeskanzler Friedrich Merz auf, den Druck auf den Iran zu erhöhen. Teilnehmen & zustimmen
AktuellIran15.01.2026 "Sie haben ein Blutbad angerichtet": Augenzeug*innen berichten über die Gewalt im Iran Über 2.000 Tote: Amnesty verifiziert Videos und Augenzeugenberichte, die das systematische Massaker im Iran belegen.
AktuellErfolg08.01.2026 Unsere Erfolge Oktober bis Dezember 2025 Vielen Dank an alle, die sich in den vergangenen Monaten an unseren Appell-Aktionen für Menschen in Not und Gefahr beteiligt haben.
AktuellErfolg23.12.2025 Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz! Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.
PressemitteilungIsrael und bes. Gebiet19.12.2025 Deutsche Reederei Gerdes muss Rüstungslieferungen an Israel stoppen Das Frachtschiff Holger G der deutschen Reederei Gerdes transportiert derzeit Rüstungsgüter nach Israel.
AktuellIsrael und bes. Gebiet11.12.2025 Israel: Angriffe der Hamas am 7. Oktober 2023 waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert umfassend die Kriegsverbrechen der Hamas bei ihrem Angriff auf den Süden Israels am 7. Oktober 2023.
PressemitteilungIsrael und bes. Gebiet Israel/besetztes Palästinensisches Gebiet: Kein nachhaltiger Frieden ohne Gerechtigkeit für die Opfer Amnesty fordert von der internationalen Staatengemeinschaft ein klares Bekenntnis und die Stärkung der internationalen Strafgerichtsbarkeit für alle Opfer von Kriegsverbrechen.
AktuellIsrael und bes. Gebiet11.12.2025 Kein Frieden ohne Gerechtigkeit: Amnesty fordert Rechenschaft für Verbrechen in Israel und Gaza Die internationale Gemeinschaft muss einen verbindlichen Fahrplan entwickeln, um Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung zu ermöglichen.
Aktuell27.11.2025 Ausbeutung für unsere Kleidung: So werden Arbeitsrechte in der Textilindustrie unterdrückt Amnesty deckt in zwei neuen Berichten auf, wie große Modemarken von der systematischen Unterdrückung von Arbeitsrechten profitieren.