Aktuell06.11.2025 Schwangerschaftsabbruch in Europa: Wenn Rechte nicht für alle gelten Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, wie schwierig Abtreibungen in Europa trotz gesetzlicher Regelungen bleiben.
Amnesty ReportBosnien & Herzegowina24.04.2024 Bosnien und Herzegowina 2023 Neue Gesetze drohten die Rechte auf freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlung in der serbischen Teilrepublik (Republika Srpska) weiter zu untergraben.
AktuellEuropa und Zentralasien19.11.2021 Stoppt die Kinderrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen – Evakuierung jetzt! 28 Kinder- und Menschenrechtsorganisationen fordern die Bundesregierung auf, jetzt entschieden auf die Notsituation der Menschen an den EU-Außengrenzen zu reagieren.
Amnesty JournalDemokratische Republik Kongo01.02.2019 Verfluchter Aberglaube In der Demokratischen Republik Kongo werden viele Kinder als Hexen verfolgt.
InformierenDemokratische Republik Kongo "Wir machen aus Menschen Handwerker des Friedens" Murhabazi Namegabe ist Menschenrechtsverteidiger aus der Demokratischen Republik Kongo. Er setzt sich für die Wiedereingliederung von Kindersoldaten in die Gesellschaft ein. Dank seines "Freiwilligenbüros für Kinder und Gesundheit" erhielten schon Hunderte die Chance auf ein neues Leben. Interview: Vera Dudik Warum hast du angefangen, dich für Kindersoldaten einzusetzen? Ich habe mich ursprünglich...
AktuellBerichtDemokratische Republik Kongo15.11.2017 Großkonzerne tun zu wenig gegen Kinderarbeit VW, Daimler und andere Großkonzerne tun zu wenig gegen Kinderarbeit in ihren Lieferketten.
PressemitteilungDeutschland VW, Daimler und andere Konzerne müssen entschieden gegen Kinderarbeit in der Lieferkette der Akku-Produktion vorgehen – neue Bundesregierung gefordert BERLIN, 15.11.2017 – Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, dass Elektronik- und Autohersteller ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten bei der Kontrolle der Kobalt-Lieferketten weiterhin vernachlässigen. Regierungen müssen verbindliche Regeln für Konzerne festlegen, um Missstände zu beheben.
Amnesty ReportDemokratische Republik Kongo17.05.2017 Kongo (Demokratische Republik) 2017 Im Jahr 2016 kam es in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) zu politischen Unruhen und Protesten gegen die Verlängerung der Amtszeit von Präsident Joseph Kabila. Die Sicherheitskräfte gingen mit exzessiver Gewalt gegen Demonstrationen vor. Dabei wurden die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit verletzt. Im Osten der DR Kongo setzte sich der bewaffnete Konflikt fort: Bewaffnete Gruppen waren für summarische Hinrichtungen, Tötungen, Entführungen, sexualisierte Gewalt, Plünderung von Eigentum und zahlreiche weitere Menschenrechtsverstöße gegen Zivilpersonen verantwortlich, während Armeeangehörige außergerichtliche Hinrichtungen und andere Menschenrechtsverletzungen begingen. Weder die kongolesische Armee noch die UN-Friedensmission für die Stabilisierung in der DR Kongo (United Nations Organization Stabilization Mission in the Democratic Republic of the Congo bzw. Mission de l'Organisation des Nations unies pour la stabilisation en République démocratique du Congo - MONUSCO) waren in der Lage, der Zivilbevölkerung ausreichenden Schutz zu bieten.
ErfolgUrgent ActionDemokratische Republik Kongo LUCHA-Aktivist in Haft Musasa Tshibanda befindet sich in der DR Kongo in Haft ohne Kontakt zur Außenwelt. Er und Gloria Senga waren am 16. Dezember "verschwunden". Gloria Senga ist am 27. Dezember freigelassen worden.