Amnesty Journal26.08.2025 Verschwindenlassen: Die Staaten unternehmen zu wenig In Genf fand Anfang des Jahres der 1. Internationale Weltkongress gegen das Verschwindenlassen statt. Das Verbrechen betrifft alle Weltregionen.
AktuellBlogSpanien20.06.2023 Weltflüchtlingstag: Solidarisch an der Seite von Geflüchteten! Werde am heutigen Weltflüchtlingstag mit uns aktiv und setze dich für die Rechte von Schutzsuchenden ein.
AktuellErfolg01.10.2021 Urgent-Actions-Erfolge Juli bis September 2021 Neben der Abschaffung der Todesstrafe in Sierra Leone konnten wir zahlreiche weitere Erfolge im dritten Quartal feiern.
AktuellErfolg17.01.2020 Erfolge Oktober – Dezember 2019 Mit guten Nachrichten möchten wir in das Jahr 2020 starten. Lest selbst, was euer Engagement bewirkt.
AktuellMarokko06.12.2019 Aminatou Haidar: "Meine Geschichte ist kein Einzelfall. Sie ist die Geschichte meines Volkes" 1975 wurde die Westsahara von Marokko annektiert. Die Behörden gehen rigoros gegen Gruppen und Personen vor, die mit friedlichen Mitteln die Selbstbestimmung ihrer Heimat fordern. Eine von ihnen ist Aminatou Haidar.
Urgent ActionBahrain Drohendes Verfahren vor Militärgericht Am 9. Mai ist Fadhel Sayed Abbas Hasan Radhis Fall an ein bahrainisches Militärgericht übergeben worden. Der 24-Jährige wurde im September 2016 festgenommen, sein Haftort ist seitdem nicht bekannt. Daher könnten ihm Folter und Misshandlungen drohen.
Urgent ActionBahrain Verbleib unbekannt Fadhel Sayed Abbas Hasan Radhi ist seit seiner Festnahme im September 2016 ohne Anklage in Bahrain inhaftiert. Amnesty International befürchtet, dass er dem Verschwindenlassen zum Opfer gefallen ist und ihm Folter und Misshandlung drohen.
Urgent ActionBahrain Verbleib unbekannt Al-Sayed Alawi Hussain al-Alawi befindet sich in Bahrain seit Oktober 2016 ohne Anklage oder Zugang zu einem Rechtsbeistand in Haft. Seit dem 14. Dezember hat seine Familie nichts mehr von ihm gehört. Er könnte Opfer des Verschwindenlassens geworden sein.
Amnesty JournalAlgerien19.07.2010 Nur die halbe Wahrheit In Algerien und Marokko warten Zehntausende Familien auf Auskunft über ihre verschwundenen Angehörigen. In Algerien versuchen die Behörden, sie mit Entschädigungszahlungen abzuspeisen. In Marokko untersuchte eine Wahrheitskommission die Fälle, aber die Täter werden verschont.