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Rohingya

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Das Bild zeigt eine Person, wie sie vor einem komplett zerstörten Haus sitzt
Amnesty JournalBangladesch26.11.2024

Schlafzerstörende Geräusche, Kinder am Strand

Eine Million Rohingya, die aus Myanmar vertrieben wurden, leben in Bangladesch auf engstem Raum. Kulturschaffende machen ihren Alltag erträglicher – und global sichtbar.

Das Bild zeigt mehrere Personen im Vordergrund, die auf dem Boden sitzen und müde in die Kamera schauen, darunter sind viele Kinder, Im Hintergrund sind man Menschen, die schwere Säcke und Taschen auf den Schultern tragen.
PressemitteilungMyanmar25.08.2022

Myanmar: Amnesty fordert internationalen Strafprozess gegen Militärverantwortliche

Fünf Jahre nach der Vertreibung Hunderttausender Rohingya müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Eine demonstrierende Person mit langen Haaren hält drei Finger der rechten Hand hoch und steht dabei einer Gruppe von Sicherheitskräften gegenüber, die Helme tragen und  Schilder, auf denen "Police" geschrieben steht.
Amnesty JournalMyanmar23.05.2022

Mutiges Kino

Der Berlinale-Filmpreis von Amnesty International ging in diesem Jahr an den Dokumentarfilm "Myanmar Diaries". Eine lobende Erwähnung gab es für "Mein kleines Land".

Das Bild zeigt mehrere Personen im Vordergrund, die auf dem Boden sitzen und müde in die Kamera schauen, darunter sind viele Kinder, Im Hintergrund sind man Menschen, die schwere Säcke und Taschen auf den Schultern tragen.
Amnesty JournalBangladesch23.02.2021

Verfolgt, vertrieben, umgesiedelt

Die Flucht vor den Kriegsverbrechen in Myanmar endete für die Rohingya in Bangladesch. Der Militärputsch in ihrer Heimat scheint alle Hoffnungen auf eine Rückkehr zunichte zu machen.

Hunderte Menschen stehen dicht an dicht, manche tragen Schirme, um sich vor der Sonne zu schützen
AktuellBangladesch15.09.2020

Geflüchtete Rohingya müssen an Entscheidungen beteiligt werden, die ihr Leben betreffen

Drei Jahre nach ihrer Vertreibung aus Myanmar ist die Lage der Rohingya in Bangladesch immer noch dramatisch. Dies zeigt ein neuer Amnesty-Bericht.

Zwei Frauen stehen mit Kleinkindern im Tragetuch auf einer von einer Mauer umgebenen Freifläche
AktuellMyanmar11.02.2019

Neue Belege für Menschenrechtsverletzungen bei Militäreinsatz im Bundesstaat Rakhine

Das myanmarische Militär blockiert Zugang zu Lebensmitteln: Mehr als 5.200 Zivilpersonen wurden seit Dezember 2018 vertrieben.

Porträtfoto einer Frau mit roter Bluse und rosafarbener Schleife und einer weißen Perlenkette
AktuellMyanmar12.11.2018

Aung San Suu Kyi wird höchste Amnesty-Auszeichnung entzogen

Amnesty International hat Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi den Ambassador of Conscience Award entzogen.

Icon: Textfeld mit der Aufschrift "Diskriminierung stoppen"
Amnesty JournalMyanmar26.07.2018

Getrennte Geschäfte

Im Bundesstaat Rakhine haben Myanmars ­Militärs ein Apartheidsystem errichtet. Wenn es überhaupt noch Verbindungen zwischen Buddhisten und Muslimen gibt, dann hat das in erster Linie geschäftliche Gründe.

PressemitteilungMyanmar

Myanmar: Amnesty-Bericht benennt Verantwortliche für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und fordert Untersuchung durch internationalen Strafgerichtshof

BERLIN, 26.06.2018 - Myanmars Militär hat seit Ende August 2017 mehr als 702.000 Rohingya aus Rakhine zur Flucht nach Bangladesch gezwungen, die vor den Angriffen im nördlichen Rakhine lebten. Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Rohingya und benennt 13 Verantwortliche aus den obersten Rängen von Militär und Polizei namentlich.

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