Aktuell05.06.2025 Zwischen Anerkennung und Repression: Die Arbeit des Äthiopischen Menschenrechtsrats (EHRCO) Erfahre hier mehr über den Äthiopischen Menschenrechtsrat (EHRCO) – der Preisträger des Amnesty-Menschenrechtspreises 2022.
Amnesty JournalDeutschland28.02.2024 Wir sind die Brandmauer Es braucht eine laute Zivilgesellschaft, die deutlich macht: Rassismus und Menschenverachtung gehen uns alle an. Kolumne von Julia Duchrow, Generalsekretärin der deutschen Amnesty-Sektion.
Amnesty Journal01.09.2023 Demokratie und Menschenrechte Mit den weltweiten systematischen Angriffen auf Demokratien ist auch Amnesty gefordert. Kolumne von Markus N. Beeko, Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion.
PressemitteilungDeutschland30.05.2022 Äthiopien: Internationale Gemeinschaft verschließt Augen vor Menschenrechtsverbrechen Die deutsche Sektion von Amnesty verleiht dem Äthiopischen Menschenrechtsrat für seinen Einsatz den Menschenrechtspreis 2022.
Schwerpunkte Die besonderen Herausforderungen für Menschenrechtsarbeit in Äthiopien Im Gespräch mit Amnesty International berichtet der Direktor des EHRCOs über Geschichte, Gegenwart und persönliche Motivationen der Menschrechtsarbeit in Äthiopien.
SchwerpunkteÄthiopien Amnesty-Menschenrechtspreis 2022: Menschenrechte in Äthiopien schützen! Unabhängige Menschenrechtsorganisationen sowie Journalist_innen müssen mit Schikane und Repressalien rechnen, wenn sie über den Konflikt in Tigray berichten. Fordere Schutz!
PressemitteilungDeutschland02.11.2020 Bündnis präsentiert Forderungen zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts Amnesty und zwölf weitere Organisationen haben in einem Papier zusammengetragen, wie das Gemeinnützigkeitsrecht modernisiert werden muss.
Amnesty JournalHongkong01.11.2019 Hongkongs Dilemma Die kommunistische Führung in Peking hoffte, in einer Übergangszeit von 50 Jahren ließe sich Hongkong nicht nur politisch, sondern auch mental einverleiben. Doch im Jahre 22 sind sich die beiden Systeme fremder denn je.
Amnesty JournalChina10.05.2019 Künstlerkolonie Songzhuang: Fratzen mit Krawatte gegen repressive Politik Die Künstlerkolonie nahe Peking war einst eine Hochburg kritischer Intellektueller. Heute wagen es nur noch wenige Künstler, gegen die Politik der Regierung aufzubegehren.