Amnesty JournalArmenien11.11.2025 Armenien: Die Freiheit, nach vorn zu schauen Die Performerin Nairi Hadodo taucht in ihrem Stück "Kim" in die armenische Geschichte der Kardashian-Familie ein – und in ihre eigene.
Brief gegen das VergessenKolumbien Kolumbien: Mitglieder der Fundación Nydia Erika Bautista - FNEB (November 2025) FNEB-Mitglieder werden bedroht und angegriffen. Schreib' einen Brief
Urgent ActionÄgypten Ägypten: Willkürlich inhaftierte Männer gefoltert Hussein Mohammed Al-Tenawi, Omar Mahmoud Abdel Maguid und Hazem Saied Abdel Moatamed sind seit März in Haft. Jetzt einsetzen
Urgent ActionTunesien Tunesien: Künstler nach 2 Jahren aus Haft entlassen Wegen eines regierungskritischen Graffitis musste Rached Tamboura für zwei Jahre ins Gefängnis.
Urgent ActionChina China: Studentin verschwunden Weil sich die Studentin Zhang Yadi in Frankreich für die Menschenrechte engagiert hat, ist sie nun in China inhaftiert. Jetzt einsetzen
AktuellChina02.10.2025 China: Wie das Justizsystem systematisch Menschenrechtsverteidiger*innen unterdrückt Ein neuer Amnesty-Bericht enthüllt, wie China sein Justizsystem nutzt, um Menschenrechtsverteidiger*innen und Aktivist*innen zu unterdrücken.
ErfolgUrgent ActionUganda Uganda: Oppositonsführer wieder frei Robert Lugya Kayingo war 27 Tage in Haft, ohne dass seine Familie wusste, wo er sich befand. Nun ist der Oppositionsführer wieder frei!
Brief gegen das VergessenMexiko Mexiko: Karla Martínez, Bibiana Mendoza, Verónica Durán (Hasta Encontrarte Guanajuato) - Oktober 2025 In Mexiko fallen nach wie vor viele Menschen dem Verschwindenlassen zum Opfer. Schreib' einen Brief
Urgent ActionSüdsudan Südsudan: Abgeschobene Männer freilassen! Nyo Myint und Enrique Arias Hierro wurden am 4. Juli in einer US-Abschiebeaktion von Dschibuti in den Südsudan gebracht. Sie sind dort willkürlich in Haft. Jetzt einsetzen
AktuellErfolgUrgent Action22.12.2022 Urgent-Actions-Erfolge Oktober bis Dezember 2022 Ein schwieriges Jahr geht zuende. Euer Engagement hat jedoch dazu beigetragen, dass wir für Menschen in Not und Gefahr viel erreicht haben.