PressemitteilungDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo: Menschenrechtsverletzungen der M23 erfordern internationales Vorgehen Die von Ruanda unterstützte bewaffnete Gruppe M23 hat ein Klima der Angst unter der Bevölkerung geschaffen.
PressemitteilungDeutschland06.11.2024 Deutschland: Umsetzung von GEAS setzt auf maximale Härte statt auf menschenrechtliche Spielräume Amnesty kritisiert den heute beschlossenen Kabinettsentwurf der Bundesregierung, der die GEAS-Reform ins deutsche Recht umsetzen soll.
PressemitteilungTürkei27.04.2023 Türkei nach Erdbeben: Menschen mit Behinderung bei humanitärer Hilfe vernachlässigt Die türkischen Behörden müssen dringend dafür sorgen, dass humanitäre Hilfe allen Überlebenden zugutekommt.
PressemitteilungTürkei27.10.2022 Türkei: Menschenrechtlerin Şebnem Korur Fincancı nach TV-Interview festgenommen Die bekannte Menschenrechtlerin Şebnem Korur Fincancı ist in der Türkei in Haft genommen worden. Ihr droht unmittelbar Untersuchungshaft.
Pressemitteilung19.10.2021 Covid-19: Angriffe auf die Meinungsfreiheit verschärfen die Gesundheitskrise Während der Covid-19-Pandemie haben Zensur und Repression in vielen Ländern der Welt zugenommen.
PressemitteilungRussland06.10.2021 Russland: Behörden müssen Pflicht zur Aufklärung politischer Morde nachkommen An Politkowskajas Todestag am 7. Oktober halten Amnesty International und Reporter ohne Grenzen eine gemeinsame Mahnwache in Berlin ab.
PressemitteilungRussland20.08.2021 Russland: Ein Jahr nach Nawalnys Vergiftung bleiben Verantwortliche unbestraft Ein Jahr nach dem Mordversuch an Alexej Nawalny haben die russischen Behörden die Verantwortlichen des Attentats immer noch nicht zur Rechenschaft gezogen.
PressemitteilungLibyen15.07.2021 Libyen: Schwere Menschenrechtsverletzungen in Haftzentren für Schutzsuchende Schutzsuchende, die in libysche Haftzentren gebracht werden, sind dort schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Pressemitteilung08.07.2021 Covid-19: Vier Millionen Tote – Regierungen und Unternehmen müssen dringend handeln Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität sind inzwischen vier Millionen Menschen weltweit an Covid-19 gestorben. Die internationale Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, erklärt angesichts dieser erschreckenden Meldung: