Amnesty ReportRussland24.04.2024 Russland 2023 Russland setzte 2023 seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fort und ließ seine Streitkräfte ungestraft Kriegsverbrechen begehen.
Amnesty ReportIran28.03.2023 Iran 2022 Im Iran brach 2022 eine beispiellose Protestwelle aus, die sich gegen das System der Islamischen Republik richtete.
Amnesty ReportMyanmar28.03.2023 Myanmar 2022 Das harte Vorgehen gegen Menschen, die sich der Militärregierung widersetzten, wurde weiter verschärft. Tausende Menschen wurden willkürlich inhaftiert.
Amnesty ReportGuinea28.03.2023 Guinea 2022 Die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit wurden im Berichtsjahr 2022 verletzt.
Amnesty ReportAsien und Pazifik29.03.2022 Regionalkapitel Asien und Pazifik 2021 Mehrere Länder in der Region Asien-Pazifik erlebten 2021 eine ausgewachsene Menschenrechtskrise.
Amnesty ReportMittlerer Osten und Nordafrika29.03.2022 Regionalkapitel Naher Osten und Nordafrika 2021 Viele Regierungen des Nahen Ostens und Nordafrikas konnten im Jahr 2021 keine angemessene Gesundheitsversorgung ihrer Bevölkerung gewährleisten.
Amnesty ReportNordkorea29.03.2022 Korea (Nord) 2021 Im Zuge von Coronamaßnahmen schränkte die Regierung das Recht auf Freizügigkeit nahezu vollständig ein, dies galt nicht nur für Reisen ins Ausland, sondern auch im Inland.
Amnesty ReportIran29.03.2022 Iran 2021 Tausende Menschen wurden 2021 verhört, in unfairer Weise strafrechtlich verfolgt und/oder willkürlich inhaftiert, nur weil sie friedlich ihre Menschenrechte wahrgenommen hatten.
Amnesty ReportBrasilien29.03.2022 Brasilien 2021 Brasilien befand sich 2021 weiterhin in einer instabilen Krisensituation.
AktuellErfolg09.04.2020 Erfolge Januar - März 2020 Zurzeit hat Corona die Medien fest im Griff. Wir möchten euch dennoch über einige Erfolge der letzten Monate berichten.
Urgent ActionHaiti Haiti: Angehörige und Zeug_innen schützen! Am 30. Juni wurden der Journalist Diego Charles und die Aktivistin Antoinette Duclaire von Unbekannten erschossen. Jetzt einsetzen
ErfolgAktuellSenegal03.08.2016 Opfer von Hissène Habré werden entschädigt Während der Präsidentschaft von Hissène Habré von 1982 bis 1990 wurden im Tschad Zigtausende Menschen Opfer von staatlicher Gewalt. Nun hat ein Sondertribunal in der senegalesischen Hauptstadt Dakar entschieden, dass sie und ihre Angehörigen Entschädigungszahlungen erhalten.