Amnesty Report24.04.2024 Die Welt im Blick: Menschenrechte im Jahr 2023 Auch im Jahr 2023 waren Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Staaten und bewaffnete Gruppen verübten regelmäßig rechtswidrige Angriffe und töteten Menschen in bewaffneten Konflikten, deren Zahl immer weiter anstieg.
Amnesty Report28.03.2023 Regionalkapitel Afrika 2022 Auf dem gesamten Kontinent griffen Regierungen auf eine Reihe von Maßnahmen zurück, um friedlich vorgebrachte Kritik zu unterbinden.
Amnesty ReportKenia28.03.2023 Kenia 2022 Bei der Auflösung von Protesten griff die Polizei auf exzessive und in einigen Fällen tödliche Gewalt zurück.
Urgent ActionSüdsudan Südsudan: Nach Rückführung kein Kontakt zur Außenwelt Der südsudanesische Geheimdienst hält Morris Mabior Awikjok Bak in Dschuba fest.
AktuellKenia12.10.2017 Polizei tötet und misshandelt Protestierende Mindestens 33 Personen hat die kenianische Polizei getötet und Hunderte weitere verletzt, als sie nach den Wahlen vom 8. August in Nairobi protestierten.
AktuellKenia12.08.2017 Nach den Wahlen: Behörden müssen Menschenrechte und Gesetze achten Die kenianischen Behörden müssen Berichte untersuchen, denen zufolge die Polizei Demonstrierende erschossen haben soll, die am Abend des 11. August gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl protestierten.
Amnesty ReportKenia01.06.2016 Kenia 2016 Die bewaffnete Gruppe Al-Shabab aus Somalia verübte 2015 weiterhin Angriffe in Kenia. Als Reaktion darauf kam es immer häufiger zu Antiterroreinsätzen, die wiederum zu einer steigenden Zahl von außergerichtlichen Hinrichtungen, Fällen des Verschwindenlassens und anderen Menschenrechtsverletzungen führten.
Amnesty ReportKenia06.05.2015 Kenia 2015 Angriffe, die der aus Somalia stammenden bewaffneten Gruppe Al-Shabab zugeschrieben wurden, nahmen zu. Die Behörden verschärften Maßnahmen zur Einschränkung und Kontrolle von Aktivitäten zivilgesellschaftlicher Organisationen. Polizeiangehörige waren für rechtswidrige Tötungen, Vergewaltigungen, Folter und andere Misshandlungen verantwortlich. Frauen und Mädchen wurden weiterhin Opfer von Gewalt.
AktuellKenia03.04.2014 Mit der Unsicherheit fertig werden, die uns alle bedroht Justus Nyang'aya, Direktor von Amnesty Kenia, wurde in seinem Haus Opfer eines bewaffneten Überfalls, den er nur überlebte, weil seinen Angreifern die Munition ausging. Er appelliert an die kenianische Regierung, den Waffenkontrollvertrag unverzüglich zu unterzeichnen, zu ratifizieren und umzusetzen.