Aktuell11.09.2025 LGBTI: Bedeutung, Rechte und Herausforderungen weltweit LGBTI erfahren weltweit Diskriminierung und Gewalt. Erfahre hier mehr über LGBTI-Rechte und wie du dich für sie stark machen kannst.
Pressemitteilung09.01.2024 Afrika: Zahlreiche diskriminierende Gesetze schüren Hass gegen LGBTI+ Eine neue Amnesty-Analyse zeigt, wie in zwölf afrikanischen Ländern verstärkt Gesetze als Unterdrückungsinstrumente gegen LGBTI+ eingesetzt werden.
PressemitteilungKenia19.05.2023 Kenia: LGBTI-Geflüchtete von Hassverbrechen betroffen Lesbische, schwule, bisexuelle, trans und intergeschlechtliche Menschen, die als Schutzsuchende in Kenia leben, sind Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Aktuell21.04.2020 "Das Leben ist das höchste Gut - das dürfen wir niemals vergessen" Abdulkareem al-Hawaj ist einer von Tausenden Menschen, die 2019 hingerichtet wurden. Wir müssen weiter Druck auf die Staaten ausüben, die an der Todesstrafe festhalten.
AktuellKenia12.02.2019 "Menschenrechte sind das beste Mittel gegen Terrorismus" Irũngũ Houghton ist seit einem Jahr Direktor von Amnesty International in Kenia. Er hat jahrelange Erfahrung in der NGO-Arbeit, vor allem im Bereich der Korruptionsbekämpfung.
AktuellBlogChina08.03.2018 Uns gehört die Welt: Sieben Frauen, die für unsere Rechte eintreten Sie haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt, für geliebte Menschen gekämpft und sich für Fremde stark gemacht. Wir stellen Verteidigerinnen der Menschenrechte aus aller Welt vor.
AktuellKenia12.10.2017 Polizei tötet und misshandelt Protestierende Mindestens 33 Personen hat die kenianische Polizei getötet und Hunderte weitere verletzt, als sie nach den Wahlen vom 8. August in Nairobi protestierten.
AktuellKenia01.09.2017 Oberster Gerichtshof annulliert Präsidentschaftswahl Amnesty fordert alle politischen Parteien und Kandidatinnen und Kandidaten auf, Aufrufe zu Gewalt zu unterlassen.
AktuellKenia12.08.2017 Nach den Wahlen: Behörden müssen Menschenrechte und Gesetze achten Die kenianischen Behörden müssen Berichte untersuchen, denen zufolge die Polizei Demonstrierende erschossen haben soll, die am Abend des 11. August gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl protestierten.