AktuellIsrael und bes. Gebiet11.12.2025 Kein Frieden ohne Gerechtigkeit: Amnesty fordert Rechenschaft für Verbrechen in Israel und Gaza Die internationale Gemeinschaft muss einen verbindlichen Fahrplan entwickeln, um Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung zu ermöglichen.
Aktuell11.07.2025 Aktion: Menschenrechte achten und EU-Israel-Abkommen aussetzen! Beteilige dich an unserer Aktion: Fordere von Außenminister Wadephul die Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens!
Amnesty Amnesty-Aktionen für einen dauerhaften und umfassenden Waffenstillstand in Gaza Amnesty setzte sich 2024 mit zahlreichen Aktionen und Veröffentlichungen für ein Ende der Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen ein.
AktuellDeutschland04.06.2025 Offener Brief zu Gaza: Prominente fordern Bundesregierung zum Handeln auf Wir fordern unter anderem, dass die Bundesregierung Rüstungsexporte nach Israel aussetzt und sich für einen ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe einsetzt.
Amnesty Report29.04.2025 Vorwort zum Amnesty International Report 2024/25 Die Welt befindet sich an einem Scheideweg: Errungenschaften der vergangenen 80 Jahre in Sachen Gleichheit, Gerechtigkeit und Würde sind in Gefahr.
Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Asien-Pazifik 2024 Politische Unruhen, Unterdrückung und bewaffnete Konflikte trugen 2024 zu einer besorgniserregenden Menschenrechtslage in der Region Asien-Pazifik bei.
PressemitteilungIsrael und bes. Gebiet02.04.2025 Ungarn muss israelischen Premier Netanjahu verhaften und an den Internationalen Strafgerichtshof ausliefern Ministerpräsident Netanjahu werden Kriegsverbrechen vorgeworfen.
Aktuell11.02.2025 TikTok, X, Facebook & Co. – Bedrohung oder Chance für die Menschenrechte? Amnesty beobachtet die Gefahren der sozialen Netzwerke kritisch, aber nutzt auch die Chancen von Social Media für den Menschenrechtsschutz.
AktuellSaudi-Arabien11.12.2024 FIFA: Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien wird viele Menschenleben gefährden Saudi-Arabien ist als Austragungsort für die Fußball-WM 2034 bestätigt. Damit setzt sich die FIFA über menschenrechtliche Bedenken hinweg.