Amnesty ReportLesotho24.04.2024 Lesotho 2023 Sicherheitskräfte unterdrückten friedliche Demonstrationen, die in der Gegend um den Polihali-Damm stattfanden.
Urgent ActionLesotho Lesotho: Häftlinge vor Folter schützen Eine vom Büro der Ombudsperson eingeleitete Untersuchung legte systemische Fehler offen.
AktuellErfolg17.07.2023 Unser Erfolge im ersten Halbjahr 2023 Hier eine Übersicht über die Erfolge für die Menschenrechte, die es nach der ersten Jahreshälfte zu feiern gibt.
Amnesty ReportBenin29.03.2022 Benin 2021 Das Digitalgesetz wurde weiterhin zur Einschränkung der Meinungsfreiheit eingesetzt.
Urgent ActionLesotho Leiterin einer Stiftung "verschwunden" Makarabo Mojakhomo ist in Lesotho möglicherweise Opfer des "Verschwindenlassens" geworden.
Urgent ActionLesotho Drohendes unfaires Verfahren Das Militärgerichtsverfahren gegen 23 Soldaten wird eingestellt. Sie befürchten, dass ihnen nun ein weiteres unfaires Verfahren droht.
Amnesty ReportLesotho18.05.2017 Lesotho 2017 Die auf den Putschversuch im Jahr 2014 und die Tötung des Kommandeurs der Streitkräfte im Jahr 2015 folgende politische Instabilität hielt weiter an. Mehrere Mitglieder von Oppositionsparteien lebten weiterhin im Exil. Das Recht auf freie Meinungsäußerung war nach wie vor stark eingeschränkt. Angesichts von Einschüchterungen, tätlichen Angriffen und politisch motivierten Anklagen im Zusammenhang mit ihren beruflichen Aktivitäten sahen sich einige Journalisten gezwungen, außer Landes zu fliehen. Die Rechte auf Gesundheit und einen angemessenen Lebensstandard wurden nicht gewährleistet.
Urgent ActionLesotho Verfahren vertagt Das Gerichtsverfahren gegen 23 Soldaten wegen "Meuterei" vor einem Militärgericht ist zum zweiten Mal verschoben worden. 16 der Angeklagten befinden sich weiterhin in Gewahrsam. Ihre Rechtsbeistände sind vermehrt Drangsalierungen ausgesetzt.
Urgent ActionLesotho Soldaten in Haft misshandelt Am 6. September wird das Verfahren gegen 23 Soldaten der Streitkräfte von Lesotho wegen "Meuterei" vor einem Militärgericht fortgeführt. 16 der Angeklagten befinden sich weiterhin in Haft. Die Inhaftierten sind weiterhin Misshandlungen ausgesetzt.