AktuellErfolg23.12.2025 Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz! Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.
Amnesty JournalKamerun30.05.2025 Homosexualität in Kamerun: Dieser Film kann Leben retten Appolain Siewe legt mit "Code der Angst" einen neuen dokumentarischen Film vor. Sein Thema: die historisch gewachsene Unterdrückung von Homosexualität in Kamerun.
Amnesty Report29.04.2025 Autoritäre Praktiken auf dem Vormarsch: Eine Analyse der globalen Menschenrechtslage 2024 Das Jahr 2024 war weltweit von Menschenrechtsverletzungen geprägt.
Amnesty JournalKamerun09.10.2024 "Ich glaube an das Recht" Die Anwältin und Menschenrechtsverteidigerin Alice Nkom im Gespräch über LGBTI-Rechte, Korruption in der Polizei und den Einfluss Wladimir Putins in Westafrika.
Amnesty JournalKamerun20.08.2024 Gewalt ohne Strafe Appolain Siewe beschäftigt sich im Dokumentarfilm "Code der Angst" mit den Morden an Homosexuellen in Kamerun.
Amnesty ReportKamerun29.03.2022 Kamerun 2021 Die Armee und bewaffnete separatistische Gruppen begingen in den Regionen North-West und South-West schwere Menschenrechtsverstöße.
Amnesty ReportKamerun16.05.2017 Kamerun 2017 Die bewaffnete Gruppe Boko Haram verübte 2016 in der Region Extrême-Nord weiterhin schwere Menschenrechtsverstöße und Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht. Sie war u. a. für die Tötung und Entführung Hunderter Zivilpersonen verantwortlich. Die staatlichen Stellen und Sicherheitskräfte, die Boko Haram bekämpften, begingen ihrerseits Menschenrechtsverletzungen, wie willkürliche Festnahmen, Haft ohne Kontakt zur Außenwelt, Folter und Verschwindenlassen. Als Folge des Konflikts waren seit 2014 mehr als 170000 Menschen aus ihrer Heimat geflohen. Die Rechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit waren weiterhin eingeschränkt. Ende Oktober 2016 gingen die Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Demonstrationen im englischsprachigen Teil des Landes vor. Journalisten, Studierende, Menschenrechtsverteidiger und Mitglieder von Oppositionsparteien wurden festgenommen und in einigen Fällen vor Militärgerichte gestellt. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgeschlechtliche und Intersexuelle wurden weiterhin diskriminiert, eingeschüchtert und schikaniert, allerdings sank die Zahl der Festnahmen und Strafverfahren weiter.
Amnesty ReportBahamas14.05.2017 Bahamas 2017 Migranten ohne regulären Aufenthaltsstatus aus Haiti, Kuba und anderen Ländern waren nach wie vor weitverbreiteten Misshandlungen und anderen Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Im Juni 2016 entschieden sich die Wähler auf den Bahamas im Rahmen eines Verfassungsreferendums mehrheitlich gegen Änderungen, die zu einer größeren Geschlechtergerechtigkeit in Bezug auf Fragen der Staatsbürgerschaft geführt hätten. Die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgeschlechtlichen und Intersexuellen hielt an.
Amnesty JournalKamerun22.07.2015 Zwischen Mut und Molotow Vom 12. bis 20. März waren wir mit einer internationalen Amnesty-Delegation in Kamerun, um uns ein Bild von der Situation der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) in dem Land zu machen. Mit im Gepäck: 54.812 Unterschriften aus Deutschland - für Gleichstellung und gegen Gewalt. Ein Erfahrungsbericht.