Pressemitteilung Asien: Große Modekonzerne profitieren von Menschenrechtsverletzungen Amnesty führte zwischen September 2023 und August 2024 Recherchen in 20 Fabriken in den vier Ländern durch und sprach mit 88 Beschäftigten, die meisten davon Frauen.
PressemitteilungUngarn Ungarn: Internationale Amnesty-Delegation bei "Budapest Pride" am 28.06.2025 Vertreter*innen zahlreicher Amnesty-Sektionen nehmen am kommenden Samstag an der 30. "Budapest Pride" in der Hauptstadt Ungarns teil.
PressemitteilungIsrael und bes. Gebiet02.04.2025 Ungarn muss israelischen Premier Netanjahu verhaften und an den Internationalen Strafgerichtshof ausliefern Ministerpräsident Netanjahu werden Kriegsverbrechen vorgeworfen.
Pressemitteilung24.10.2024 Myanmar/Bangladesch: Größte Bedrohung der Rohingya seit 2017 Die Rohingya sind von zwei Seiten durch Menschenrechtsverletzungen bedroht: durch das Militär von Myanmar und durch die Arakan Army.
PressemitteilungBangladesch08.08.2024 Bangladesch: Übergangsregierung muss Meinungsfreiheit wiederherstellen Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, wie bangladeschischen Behörden das Cybersicherheitsgesetz dazu verwenden, den Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft einzuschränken.
Pressemitteilung09.07.2024 Europa: Friedlicher Protest wird systematisch eingeschränkt und unterdrückt Ob durch Überwachung, Gewalt, Verbote oder Einschüchterung: In vielen europäischen Ländern wird die Versammlungsfreiheit eingeschränkt, darunter auch Deutschland.
PressemitteilungBangladesch01.05.2024 Bangladesch: Entschädigung und Gerechtigkeit für Textilarbeiter*innen überfällig Textilarbeiter*innen in Bangladesch sind einem Klima der Angst und Unterdrückung ausgesetzt.
Pressemitteilung15.11.2022 COP27: Amnesty fordert Freilassung von Klimaaktivist in Bangladesch Tausende Aktive von Amnesty weltweit setzen sich ab dieser Woche beim dem Amnesty-Briefmarathon für die Freilassung von Shahnewaz Chowdhury ein.
Pressemitteilung16.02.2022 Europäische Union: Rechtsstaatsmechanismus muss unmittelbar angewendet werden Der Rechtsstaatsmechanismus erlaubt es der EU, Zahlungen an Mitgliedstaaten auszusetzen, wenn diese gegen die Rechtsstaatlichkeit verstoßen.