Pressemitteilung Asien: Große Modekonzerne profitieren von Menschenrechtsverletzungen Amnesty führte zwischen September 2023 und August 2024 Recherchen in 20 Fabriken in den vier Ländern durch und sprach mit 88 Beschäftigten, die meisten davon Frauen.
Pressemitteilung24.10.2024 Myanmar/Bangladesch: Größte Bedrohung der Rohingya seit 2017 Die Rohingya sind von zwei Seiten durch Menschenrechtsverletzungen bedroht: durch das Militär von Myanmar und durch die Arakan Army.
PressemitteilungBangladesch08.08.2024 Bangladesch: Übergangsregierung muss Meinungsfreiheit wiederherstellen Ein neuer Amnesty-Bericht zeigt, wie bangladeschischen Behörden das Cybersicherheitsgesetz dazu verwenden, den Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft einzuschränken.
Pressemitteilung09.07.2024 Europa: Friedlicher Protest wird systematisch eingeschränkt und unterdrückt Ob durch Überwachung, Gewalt, Verbote oder Einschüchterung: In vielen europäischen Ländern wird die Versammlungsfreiheit eingeschränkt, darunter auch Deutschland.
PressemitteilungBangladesch01.05.2024 Bangladesch: Entschädigung und Gerechtigkeit für Textilarbeiter*innen überfällig Textilarbeiter*innen in Bangladesch sind einem Klima der Angst und Unterdrückung ausgesetzt.
Pressemitteilung15.11.2022 COP27: Amnesty fordert Freilassung von Klimaaktivist in Bangladesch Tausende Aktive von Amnesty weltweit setzen sich ab dieser Woche beim dem Amnesty-Briefmarathon für die Freilassung von Shahnewaz Chowdhury ein.
PressemitteilungBangladesch26.07.2021 Bangladesch: Drakonisches Sicherheitsgesetz schränkt Meinungsfreiheit im Internet massiv ein Amnesty fordert die Abschaffung des "Gesetzes zur digitalen Sicherheit", dass den Behörden die Überwachung im Internet ermöglicht und Verstöße gegen die Menschenrechte begünstigt.
PressemitteilungBangladesch ROHINGYA-FLÜCHTLINGE IN BANGLADESCH: DAS LEID DER KINDER BERLIN, 28.08.2019 – "Zwei Jahre nach den ethnischen Säuberungen gegen Rohingya in Myanmar leben eine Million Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen in Flüchtlingslagern in Bangladesch", sagt Bernhard Hertlein, Bangladesch-Experte bei Amnesty International in Deutschland
PressemitteilungBangladesch Bangladesch: Gewalt durch bewaffnete Gruppen und repressive Gesetze bedrohen die Meinungsfreiheit BERLIN, 02.05.2017 - Blogger, Buchautoren und Verleger, die in Bangladesch in Fragen der Religion oder Politik öffentlich ihre Meinung vertreten, werden seit 2013 vermehrt von bewaffneten Gruppen bedroht und verfolgt, mehrere wurden bereits getötet. Die dortigen Behörden verweigern ihnen den notwendigen Schutz vor Angriffen und tragen durch Diffamierungen zusätzlich zur Gewalt bei.