AktuellErfolg08.01.2026 Unsere Erfolge Oktober bis Dezember 2025 Vielen Dank an alle, die sich in den vergangenen Monaten an unseren Appell-Aktionen für Menschen in Not und Gefahr beteiligt haben.
AktuellErfolg23.12.2025 Unsere gemeinsamen Erfolge im Jahr 2025: Herzlichen Dank für euren Einsatz! Hier findet ihr eine Auswahl unserer gemeinsamen Erfolge als Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit, die wir als Inspiration mit ins neue Jahr nehmen.
PressemitteilungBelarus13.12.2025 Belarus: Freilassung von Maryia Kalesnikava und anderen willkürlich Inhaftierten lange überfällig Die belarusische Führung hat 123 Menschen aus der Haft entlassen. Unter ihnen sind die Oppositionspolitikerin Maryia Kalesnikava und der Friedensnobelpreisträger Ales Bialiatski.
AktuellBelarus07.09.2025 Seit fünf Jahren in Belarus inhaftiert: Freiheit für Maryia Kalesnikava! Heute vor fünf Jahren, am 7. September 2020, wurde die Oppositionspolitikerin Maryia Kalesnikava in Minsk entführt.
PressemitteilungRussland31.07.2025 Ein Jahr nach Gefangenenaustausch: Repression Andersdenkender durch russische Behörden nimmt zu In Russland sind weiterhin zahlreiche Menschenrechtsverteidiger*innen willkürlich inhaftiert.
Pressemitteilung29.04.2025 Amnesty Report 2024/25: Staatengemeinschaft versagt in der globalen Menschenrechtskrise Rechtsstaat, Völkerrecht und Menschenrechtsschutz werden von einer Vielzahl von Staaten missachtet und angegriffen.
AktuellDeutschland05.06.2024 Feierliche Verleihung des Amnesty-Menschenrechtspreises an FEDEPESAN Die Preisverleihung fand am 4. Juni im Rahmen eines internationalen Festakts in Berlin statt.
Pressemitteilung29.05.2024 Todesstrafe: Hinrichtungen weltweit auf höchstem Stand seit fast zehn Jahren Im vergangenen Jahr wurden weltweit insgesamt mindestens 1.153 Todesurteile vollstreckt. Dies dokumentiert der jährliche Amnesty-Bericht zur Anwendung der Todesstrafe.
Pressemitteilung24.04.2024 Amnesty-Jahresbericht 2023/24: Gewalt, Hass und Doppelstandards bedrohen die Menschenrechte Eine weit verbreitete Missachtung der universellen Menschenrechte setzt die Zivilgesellschaft und die internationale Rechtsordnung unter Druck.