Ob eigenständig oder als aktives Mitglied einer Amnesty-Gruppe, ob zu Hause oder in der Öffentlichkeit – ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen könnte die Arbeit von Amnesty International nicht funktionieren. Mach mit!

Alles zum Thema Ehrenamt

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Ehrenamtliches Engagement

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Lokale Gruppen findest du in großen und kleinen Städten, an Schulen und Universitäten. Mach mit und unterstütze unsere Arbeit!
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Unbezahlbar: Aktive für die Menschenrechte

Ehrenamtliches Engagement ist für die Arbeit von Amnesty International unentbehrlich. Der größte Teil unserer Arbeit wird von aktiven Mitgliedern getragen. Da werden z.B. Interviews gegeben und Aktionen organisiert.
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Netzwerke für die Menschenrechte

Du willst dich für die Menschenrechte einsetzen und interessierst dich für ein bestimmtes Thema? Dann melde dich in unseren "Netzwerken für die Menschenrechte" an: Dein Einsatz zählt!
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Ein Bus für Amnesty

Bereits zum fünften Mal gehen wir 2016 mit unserem Amnesty-Mobil auf Tour durch Deutschland! Auf Festivals und Straßenfesten erwarten wir dich mit einer Ausstellung on Bord, Filmen und vielem mehr.
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Jugend für Amnesty

Du willst mehr über Menschenrechte wissen? Du willst dich für die Menschenrechte einsetzen? Dann bist du bei Amnesty genau richtig. Bei Amnesty hat du die Chance, dich mit deinen Interessen und Talenten aktiv einzubringen.

Strafverfolgung eingestellt

Das Strafverfahren gegen die Menschenrechtsverteidigerin Valentina Cherevatenko wurde am 19. Juni mit der Begründung eingestellt, es lägen keine Straftaten vor. Sie war unter dem „Gesetz über ausländische Agenten“ angeklagt worden. Valentina Cherevatenko wurde nicht über die Entscheidung informiert und erfuhr erst über einen Monat später per Zufall davon.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Priester wehrt sich erfolgreich

Der katholische Geistliche Elil Rajendram aus Sri Lanka wurde wiederholt von der Polizei verhört, weil er eine Gedenkveranstaltung organisiert hatte, bei der den Opfern des bewaffneten Konflikts von 1983 bis 2009 gedacht wurde. Jetzt konnte er eine gerichtliche Verfügung erwirken, die der Polizei weitere Befragungen untersagt. Außerdem ermöglicht ihm ein Kurzzeitstipendium, sich im sicheren Ausland von den Schikanen zu erholen.

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Zeichnung wie Polizisten einen Häftling mit einer Machete misshandeln.

Untersuchungskommission für Menschenrechtsverletzungen wird eingerichtet

Der amtierende nigerianische Präsident Prof. Yemi Osinbajo hat eine Untersuchungskommission eingerichtet, um die Einhaltung der Menschenrechte und Einsatzregeln durch die Streitkräfte zu prüfen.

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Icon: Zerrissene Kette

Letzter von drei kurdischen Aktivisten frei

Am 29. Juli wurde der syrisch-kurdische Aktivist Mohsen Taher aus dem Allaya-Gefängnis in Qamischli im Nordosten Syriens freigelassen. Er war seit dem 9. Mai von den Asayish-Einsatzkräften, der Polizeieinheit der Autonomiebehörde unter Leitung der Partei der Demokratischen Union (PYD), festgehalten worden.

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Der ägyptische Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Tarek Mohamed Ahmed Hussein

Menschenrechtsverteidiger freigelassen

Der Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Tarek Mohamed Ahmed Hussein wurde am 27. Juli freigelassen. Nachdem er 40 Tage willkürlich festgehalten wurde, ist der ehemalige gewaltlose politische Gefangene nun wieder bei seiner Familie.

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