Amnesty JournalDemokratische Republik Kongo03.11.2025 Immer mehr Belege für Mord und Folter Nach Kenia geflohene Kongolesen berichten von einem Schreckensregime im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
Amnesty Briefe, die Leben verändern: Der Amnesty-Briefmarathon In einer Zeit, in der vieles digital geschieht, bleibt der traditionelle Brief ein wirkungsvolles Symbol für Engagement und Solidarität.
AktuellDemokratische Republik Kongo28.05.2025 Demokratische Republik Kongo: M23-Kämpfer foltern und töten Zivilist*innen Die bewaffnete Gruppe M23 verbreitet im Ostkongo Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung.
Amnesty Report29.04.2025 Autoritäre Praktiken auf dem Vormarsch: Eine Analyse der globalen Menschenrechtslage 2024 Das Jahr 2024 war weltweit von Menschenrechtsverletzungen geprägt.
Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Afrika 2024 Bewaffnete Konflikte führten in vielen afrikanischen Ländern zu unermesslichem Leid aufseiten der Zivilbevölkerung.
Amnesty ReportDemokratische Republik Kongo29.04.2025 Kongo (Demokratische Republik) 2024 Der Konflikt zwischen bewaffneten Gruppen und Regierungstruppen eskalierte 2024 und führte zu fortlaufenden Angriffen auf die Zivilbevölkerung.
PressemitteilungDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo: Menschenrechtsverletzungen der M23 erfordern internationales Vorgehen Die von Ruanda unterstützte bewaffnete Gruppe M23 hat ein Klima der Angst unter der Bevölkerung geschaffen.
AktuellErfolg02.08.2024 Einsatz mit Erfolg: Wie unser gemeinsames Engagement Menschen in Not und Gefahr geholfen hat Hier findest du eine Auswahl unserer Erfolge, die wir bisher in diesem Jahr zusammen erreicht haben.
Amnesty Report24.04.2024 Die Welt im Blick: Menschenrechte im Jahr 2023 Auch im Jahr 2023 waren Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Staaten und bewaffnete Gruppen verübten regelmäßig rechtswidrige Angriffe und töteten Menschen in bewaffneten Konflikten, deren Zahl immer weiter anstieg.
AktuellErfolg04.04.2024 Erfolge Januar - März 2024 Viele inhaftierte Journalist*innen und Aktivist*innen, für die sich Amnesty einsetzt, wurden im ersten Quartal 2024 freigelassen.