Amnesty Report29.04.2025 Regionalkapitel Naher Osten und Nordafrika 2024 Die Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas wurden 2024 von Krisen, Konflikten und Umwälzungen erschüttert.
Urgent ActionJordanien Jordanien: 5 Jahre Haft wegen Facebook-Post Weil er sich kritisch über die jordanische Regierungspolitik geäußert hat, muss Ayman Sanduka 5 Jahre ins Gefängnis.
AktuellErfolg10.07.2024 Urgent-Actions-Erfolge April bis Juni 2024 Vielen Dank an alle, die sich im zweiten Quartal 2024 an unseren Urgent Actions und weiteren Appell-Aktionen für Menschen in Not und Gefahr beteiligt haben.
ErfolgUrgent ActionJordanien Jordanien: Abschiebeanordnung aufgehoben! Atiya Mohammad Abu Salem ist wieder frei. Er wird nicht abgeschoben.
Amnesty Report24.04.2024 Regionalkapitel Naher Osten und Nordafrika 2023 Die verheerende Gewalteskalation im israelisch-palästinensischen Konflikt hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte Region und weltweit.
Amnesty ReportJordanien24.04.2024 Jordanien 2023 Berichtszeitraum: 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 Die Behörden gingen mit repressiven und vage formulierten Gesetzen gegen die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit vor und nahmen dabei u. a. politische Aktivist*innen, Journalist*innen, Arbeitnehmer*innen, Angehörige politischer Parteien und LGBTI+ ins Visier. Die Praxis der völkerrechtswidrigen Schuldhaft bestand fort...
Urgent ActionJordanien Jordanien: drohende Abschiebung nach Syrien Atiya Mohammad Abu Salem lebt seit 12 Jahren in Jordanien. Jetzt könnte der Flüchtling nach Syrien abgeschoben werden.
PressemitteilungDeutschland24.02.2024 Berlinale: Amnesty-Filmpreis 2024 geht an "The Strangers' Case" Der jordanische Film "The Strangers' Case" von Brandt Andersen überzeugte die Jury um Filmproduzentin Alice Brauner und Schauspieler Jannik Schümann.
Amnesty ReportJordanien28.03.2023 Jordanien 2022 Die Behörden beschränkten weiterhin die Rechte auf Versammlungs-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit von Journalist*innen, politischen Aktivist*innen und Arbeitnehmer*innen.